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Cupstone von Magnieu nach Belley dans l'Ain

Patrimoine classé
Roche gravée
Pierre
Pierre à cupules
Ain

Cupstone von Magnieu nach Belley

    Parc Jean-Pierre-Camus du palais épiscopal de Belley
    01300 Magnieu
Pierre à cupules de Magnieu à Belley
Pierre à cupules de Magnieu à Belley
Pierre à cupules de Magnieu à Belley
Pierre à cupules de Magnieu à Belley
Pierre à cupules de Magnieu à Belley
Pierre à cupules de Magnieu à Belley
Pierre à cupules de Magnieu à Belley
Pierre à cupules de Magnieu à Belley
Crédit photo : Benoît Prieur (1975–) Autres noms Nom de naissance - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
20 décembre 1920
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Cupstone, südlich von Lake Barre: Ranking durch Dekret vom 20. Dezember 1920

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Die Quellen nennen keine Schauspieler.

Ursprung und Geschichte

Magnieu's Cupstone ist ein megalithähnlicher Cupstone, ein archäologisches Vestige, gekennzeichnet durch Hohlräume, deren Ursprung und Funktion teilweise rätselhaft bleiben. Ursprünglich in der Gemeinde von Magnieu, in der Abteilung von Ain, wurde dieser Stein an einem unbestimmten Datum zum Parc Jean-Pierre-Camus bewegt, gewidmet dem Bischofspalast von Belley. Diese Verschiebung veränderte ihren geographischen Kontext, aber ihre Bedeutung des Erbes wurde durch seine Klassifikation als historische Denkmäler im Jahr 1920 erhalten.

Magnieus Stein zeichnet sich durch seine imposante Größe aus, verglichen mit einem zweiten Grabstein in der unmittelbaren Umgebung. Obwohl die genaue Nutzung in den Quellen nicht angegeben ist, ist diese Art von Denkmal oft mit rituellen, symbolischen oder beerdigen Praktiken in prähistorischen Gesellschaften verbunden. Heute befindet es sich in einer Landschaft, innerhalb des Parc Jean-Pierre-Camus, wo es ein Material Zeugnis der alten Berufe der Region ist.

Verwaltungsmäßig gehört Magnieus Kuppelstein zur Gemeinde Magnieu (Code Insee 01227), im Departement Ain, in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Seine Klassifikation 1920, unter dem Titel "Pierre à cupules, au Sud du Lac de Barre", unterstreicht seinen anerkannten Erbe Wert. Die Merimée-Basis und lokale Quellen, wie Monumentum, bestätigen ihren Status als gemeinschaftliches Eigentum und seine Zugänglichkeit in einem öffentlichen Raum, obwohl Details seiner Nutzung oder kulturellen Präsentation nicht angegeben sind.

Externe Links