Bau von Menhir Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Zeit der Steinerrichtung.
septembre 1933
Anpassung an Menhir
Anpassung an Menhir septembre 1933 (≈ 1933)
Aktion von Marcel Baudouin.
24 septembre 1934
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 24 septembre 1934 (≈ 1934)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Menhir dit Pierre-du-Diable (Sache J 9): auf Bestellung vom 24. September 1934
Kennzahlen
Marcel Baudouin - Lokale Schauspieler
Der Menhir wurde 1933 eingestellt.
Ursprung und Geschichte
Das Pierre du Diable, auch bekannt als Menhir de la Grande-Émonnière, ist ein ikonisches Megalithikum in La Garnache, im Departement Vendée (Pays de la Loire). Dieser Menhir aus dem Neolithikum wird in Form einer quadratischen Platte 2,20 m hoch und 2,30 m breit, teilweise geerdet dargestellt. Sein Gewicht wird auf etwa 5 Tonnen geschätzt, so dass es ein beeindruckendes Prestige der Beerdigung oder Ritual Praktiken dieser fernen Zeit.
Zunächst wurde der Menhir im September 1933 wiederhergestellt, dank der Intervention von Marcel Baudouin, einem lokalen Schauspieler, dessen Aktion half, dieses Erbe zu bewahren. Das Gebäude wurde durch ein Dekret vom 24. September 1934 offiziell als historische Denkmäler eingestuft und damit seinen archäologischen und kulturellen Wert erkannt. Dieses Ranking ist Teil des Wunsches, Megalith-Standorte zu schützen, zahlreiche in der Region Vendean.
Der Teufelsstein illustriert die Bedeutung von Megalithen in der prähistorischen Landschaft Westfrankreichs. Diese Denkmäler, die oft mit symbolischen oder Gedenkfunktionen verbunden sind, bezeugen die technischen Fähigkeiten und die soziale Organisation neolithischer Gemeinschaften. Ihre Präsenz in Bereichen wie Vendée unterstreicht auch die Dichte menschlicher Berufe und kultureller Praktiken in dieser entscheidenden Zeit der Geschichte.
Heute ist der Menhir ein Punkt von Interesse für diejenigen, die leidenschaftlich über Archäologie und lokale Geschichte. Obwohl seine genaue Lage manchmal einer Annäherung unterliegt (insbesondere zwischen La Garnache und Sallertaine nach den Quellen), ist sein Status als historisches Denkmal macht es ein Schlüsselelement des vendeanischen Erbes. Verfügbare Referenzen, wie die Mérimée-Basis oder die Arbeit von Bertrand Poissonnier, helfen, dieses Vestige zu dokumentieren und zu schätzen.
Schließlich ist das Pierre du Diable Teil eines breiteren Netzwerks von Megalith-Standorten in Pays de la Loire, das eine monumentale Bautradition widerspiegelt, die die Jahrtausende durchquert hat. Seine Studie informiert Forscher weiterhin über Überzeugungen, Transport- und Steinschlagtechniken sowie kulturellen Austausch zwischen den neolithischen Bevölkerungen der Region.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten