Bau des Taubenhauses 2e moitié du XVIIIe siècle (≈ 1850)
Bauzeit nach Archiven.
Aujourd'hui
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Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Taubenhaus von Labège, in der Gemeinde des gleichen Namens in Haute-Garonne (Occitanie), stammt aus der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts. Diese Bauart war in Midi Toulouse besonders verbreitet, wo die Kolumbikultur eine große wirtschaftliche Rolle spielte. Die Taubenfiente, die als natürliche Dünger verwendet wird, machten sie bis zum 19. Jahrhundert zu einem wertvollen Vermögen für landwirtschaftliche Eigenschaften. Ursprünglich für Burgen und große Beschlagneuerungen reserviert (bis zum 17. Jahrhundert), die im 18. Jahrhundert demokratisierten Dovecotes, während aus sanitären und symbolischen Gründen isoliert bleiben.
Diese Dovecote zeichnet sich durch ihre Arch-Architektur aus und unterstützt eine pyramidenförmige vierteilige Struktur. Zwei defensive Systeme schützen das Gebäude: eine überragende Hornhaut über den Säulen, und ein Streifen von lackierten Fliesen unter der Dach-Mais, entworfen, um Nagetiere und andere Schädlinge zu schädigen. Diese Merkmale illustrieren die Anpassung der lokalen Techniken an die landwirtschaftlichen Bedürfnisse und die Umweltzwänge der Zeit.
Die Dovecote von Labège, die unter den historischen Denkmälern steht, zeigt die Bedeutung traditioneller landwirtschaftlicher Praktiken in der Okzitanie. Der Standort, der am 12 L'Occitane (Labège) gemeldet wird, spiegelt den a priori zufriedenstellenden Standort (Anmerkung 6/10) wider, obwohl die Quellen ihre derzeitige Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit nicht festlegen. Die Daten stammen hauptsächlich aus der Monumentum-Datenbank und den Merimée-Archiven, die der Gemeinde zugeordnet sind (siehe Code 31254).
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