Vorausgesetzte Konstruktion XIXe siècle (≈ 1865)
Geschätzte Bauzeit der Taube.
20 avril 2011
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 20 avril 2011 (≈ 2011)
Offizieller Schutz des Taubenhauses und seiner Elemente.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Le pigeonnier (Box ZN 108): Anmeldung bis zum 20. April 2011
Ursprung und Geschichte
Das Dovecoier du Colombier in Saint-Germain-des-Prés in der Tarn (Occitanie) ist ein ländliches Gebäude aus dem 19. Jahrhundert. Dieses Denkmal des Typs "Quadratkasten auf Säulen", verdeutlicht die landwirtschaftliche Architektur der Zeit. Seine geformten Backsteinsäulen, von Steinhauptstädten überlagert, tragen eine Struktur, deren Westwand vollständig mit Ziegelstein ausgestattet ist. Die anderen drei Seiten haben ein enges Netzwerk aus Holz und Ziegelplatten, die in Ohren angeordnet sind, typisch für lokale Bauernkonstruktionen.
Das vierflügelige Dach, bedeckt mit flachen Fliesen, wird von zwei Oberlichtern nach Süden und Osten durchbohrt. Taubenförmige Spitzen, dekorative und symbolische Elemente, krönen das Ganze. Diese Dovecote, die in den historischen Denkmälern bis zum 20. April 2011 eingeschrieben ist, bezeugt die wirtschaftliche und soziale Bedeutung der Dovecotes in der Landschaft des 19. Jahrhunderts, die oft für Herren oder wohlhabende Landbesitzer reserviert ist.
Das Gebäude, obwohl bescheiden, spiegelt die traditionellen Bautechniken der Region wider, die Ziegel, Stein und Holz kombinieren. Sein Erhaltungszustand und seine präzise Lage (5005 Le Colombier) machen es zu einem bemerkenswerten Beispiel für das ländliche Erbe der Okzitanischen Republik. Die Genauigkeit ihres Standortes gilt als "sehr zufriedenstellend" (Anmerkung 8/10), und es wird in der Merimée-Datenbank unter dem Code Insee 81251, der an der ehemaligen Midi-Pyrénées-Region angebracht ist, referiert.
Die Tauben, wie die Kolumbianer, spielten eine Schlüsselrolle in der vorindustriellen Landwirtschaft. Sie lieferten nicht nur Fleisch und Gülle (Kolumbien, hochpreisige Dünger), sondern dienten auch als sozialer Marker, da ihr Besitz oft reguliert wurde. Im 19. Jh. Tarn basierte die ländliche Wirtschaft auf Polykultur, Zucht und handwerklichen Aktivitäten, wo diese Bauart vollständig in den Agrarsektor integriert wurde.
Keine Informationen über seine aktuelle Nutzung (Visit, Miete usw.), aber seine jüngste Auflistung (2011) schlägt einen Wunsch nach Konservierung vor. Verfügbare Quellen (Monumentum, Mérimée-Daten) erwähnen keine Sponsoren oder Architekten, begrenzen Details ihrer spezifischen Geschichte. Sein architektonischer Stil und seine Materialien machen es dennoch zu einem wertvollen Zeugnis für lokale konstruktive Praktiken.
Die Creative Commons-Lizenz des dazugehörigen Fotos (Kredit: Ww2censor) zeigt die visuelle Zugänglichkeit des Denkmals, obwohl die Öffnung der Öffentlichkeit nicht ausdrücklich bestätigt wird. Die ungefähre Adresse, die von GPS-Koordinaten abgeleitet wird, ergänzt offizielle Standortdaten und liefert eine klare geographische Referenz für Forscher oder Besucher.
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