Bau von Anfangsöfen années 1880-1890 (≈ 1885)
Beginn der Gipsaktivität vor Ort.
années 1920
Verlassen traditioneller Öfen
Verlassen traditioneller Öfen années 1920 (≈ 1920)
Ersetzt von einem modernen Drehofen.
années 1940
Endgültige Einstellung der Website
Endgültige Einstellung der Website années 1940 (≈ 1940)
Ende der industriellen Verwertung.
17 juin 1996
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 17 juin 1996 (≈ 1996)
Schutz von Steinbrüchen, Öfen und Überresten.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Pfleger, Ofen und Schrott der Gipsanlage (Kasten P 501): Beschriftung bis 17. Juni 1996
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Zeichen in den Quellen angegeben
Die Texte nennen keine konkreten Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Champourcin Gipsfabrik in Digne-les-Bains im Alpes-de-Haute-Provence ist ein wichtiges Zeugnis der regionalen Gipsindustrie. Er ist zwischen den 1880er und 1890er Jahren erbaut und illustriert die Entwicklung von Gipsproduktionstechniken Ende des 19. Jahrhunderts, mit Anfangsöfen in den 1920er Jahren zugunsten eines moderneren Drehofens verlassen. Diese Anlagen, die in den 1940er Jahren endgültig stillgelegt wurden, markierten die technologische Entwicklung und den allmählichen Rückgang dieser lokalen Aktivität.
Der Standort, einschließlich der Steinbrüche und Überreste der Öfen, wurde für seinen Erbe Wert anerkannt und als historische Denkmäler bis zum 17. Juni 1996 aufgeführt. Dieser Schutz unterstreicht die historische Bedeutung der Gipsausbeutung in der Region sowie die industrielle Architektur, die für diese Zeit charakteristisch ist. Die Fabrik ist Teil einer Landschaft, die durch Bergbau und die Umwandlung von natürlichen Ressourcen gekennzeichnet ist und die die wirtschaftliche und soziale Dynamik des Alpes-de-Haute-Provence widerspiegelt.
Heute bietet das Werk Chambourcin einen konkreten Überblick über vergangene Produktionsmethoden und unterstreicht die Herausforderungen der Erhaltung von Industriestandorten. Die Einbeziehung historischer Monumente macht es zu einem interessanten Ort für die Studie der französischen Industriegeschichte, vor allem im Kontext der Provenz, wo Bergbau- und Handwerkstätigkeiten eine zentrale Rolle in der lokalen Entwicklung gespielt haben.
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