Bauzeit Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Erektion von Menhir
1832
Erster schriftlicher Eintrag
Erster schriftlicher Eintrag 1832 (≈ 1832)
Zitat vom Ritter von Fréminville
1912
Letztes Volkszertifikat
Letztes Volkszertifikat 1912 (≈ 1912)
Legende der 12 Schüsse
23 février 1921
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 23 février 1921 (≈ 1921)
Offizieller Schutz vor Bestellung
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Menhir (Sache AE 143): Beschluss vom 23. Februar 1921
Kennzahlen
Chevalier de Fréminville - Lokale Gelehrte
Zuerst den Menhir (1832) zu erwähnen
Ursprung und Geschichte
Das Menhir d'Irvit ist ein Megalith-Denkmal in der Gemeinde Plouescat im Departement Finistère der Bretagne. Dieser Block von Granit von lokalen Ursprungs, Messen 3,60 Meter hoch, stammt aus Neolithic. Es präsentiert eine Schüssel an seiner Spitze, gebildet durch natürliche Erosion über die Jahrhunderte. Seine dokumentierte Geschichte begann im Jahre 1832, als er zuerst von dem Ritter von Fréminville, einem lokalen Gelehrten erwähnt wurde.
Der Menhir d'Irvit wurde als historische Denkmäler bis zum 23. Februar 1921 offiziell geschützt. Diese Klassifikation erkennt ihren archäologischen und kulturellen Wert, typisch für Breton Megalith-Standorte. Das Denkmal ist auch mit einer anhaltenden Volkstradition verbunden: nach den lokalen Überzeugungen, die 1912 noch bezeugt waren, würde der Menhir das Eigentum haben, zwölf Schläge um Mittag und Mitternacht zu läuten, eine Legende, die die Anhaftung der ländlichen Gemeinden an diesen prähistorischen Überresten illustriert.
Aus wissenschaftlicher Sicht ist der Menhir in spezialisierten Inventaren aufgeführt, wie die von Yohann Sparfel und Yvan Pailler im Jahr 2011 für den Regionaldienst der Archäologie der Bretagne durchgeführt. Diese Studien unterstreichen ihre Integration in das Netzwerk von Megalith-Standorten in Finistère, einer Region, die besonders reich an Überresten dieser Zeit ist. Seine genaue Adresse, 341 La Croix à Plouescat, und sein Cadtre (Park AE 143) werden in offiziellen Datenbanken, wie Mérimée, dokumentiert.
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