Bauzeit Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Polierzeit
1908
Erste veröffentlichte Studie
Erste veröffentlichte Studie 1908 (≈ 1908)
Artikel von E. Chambroux in *Prehistoric Man*
20 février 1969
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 20 février 1969 (≈ 1969)
Offizieller Schutzauftrag
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
E. Chambroux - Archäologe
Autor der ersten Beschreibung (1908)
Ursprung und Geschichte
Le polishoir de Mézy-Moulins ist ein megalithisches Prestige in der Gemeinde Mézy-Moulins, im Departement Aisne (Hauts-de-France). Dieses Denkmal, bestehend aus einem Sandstein von 2,10 m von 1,85 m, ist teilweise im Boden begraben. Es hat einundzwanzig Poliernuten, die zwischen 0,15 m und 0,80 m Länge messen, sowie zwei Schalen, die seinen handwerklichen oder rituellen Gebrauch während des Neolithikums zeigen. Seine Lage in der Nähe eines Stromes deutet auf eine Verbindung zu den materiellen Transformationsaktivitäten hin, wie z.B. das Schärfen von Steinwerkzeugen.
Der Polierer wurde bis zum 20. Februar 1969 als historische Denkmäler eingestuft und erkannte damit seinen archäologischen und kulturellen Wert. Diese Art von Denkmal illustriert die technischen und sozialen Praktiken der neolithischen Gemeinschaften, für die Polierer eine zentrale Rolle bei der Herstellung von polierten Steinwerkzeugen und Gegenständen gespielt. Obwohl wenig dokumentiert in lokalen Quellen vor dem 20. Jahrhundert, wurde es im Jahr 1908 von E. Chambroux untersucht, die eine erste Beschreibung von ihm in Prehistoric Man.
Die Region Hauts-de-France, insbesondere die Abteilung von Aisne, beherbergt mehrere vergleichbare Megalithanlagen, die in ein breiteres Netzwerk von geschützten Denkmälern integriert sind. Diese Überreste beleuchten den Austausch und das Know-how von sedentären Populationen in Neolithic, einer Periode, die durch die aufstrebende Landwirtschaft, Zucht und Entwicklung spezialisierter Werkzeuge gekennzeichnet ist. Mézy-Moulins' Polierraum ist somit Teil eines größeren prähistorischen Erbes, das heute für sein wissenschaftliches und historisches Interesse bewahrt wird.