Niederlassungsdauer Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzter Poliertermin.
1907
Entdeckung des Polierers
Entdeckung des Polierers 1907 (≈ 1907)
In der Nähe von Grimery polisher.
28 juillet 1928
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 28 juillet 1928 (≈ 1928)
Offizieller Schutz nach Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Polissoir, auf dem Grasgrund der Kirche: Klassifizierung durch Dekret vom 28. Juli 1928
Kennzahlen
Alain Bénard - Archäologe und Autor
Er studierte die Megalithen von Essonne.
Ursprung und Geschichte
Der Polier der Sieben Schwertschnitte ist ein Megalith-Denkmal in Buno-Bonnevaux, Essonne Departement, Île-de-France. Dieser fast kubische Sandsteinblock mit abgerundeten Kanten misst ca. 0,80 m Seite und hat acht parallele Rillen und ein poliertes Becken von 5 cm Tiefe. Entdeckt 1907 40 Meter nördlich des Griery-Polierers, wurde es nach seiner Entdeckung in der Nähe der Dorfkirche bewegt. Der Stein zeigt Spuren des Teilschnitts, mit Rillen und einer kegelstumpfförmigen Schüssel sowie sichtbare Abtragmarken an den zentralen Rillen.
Der Polierer wurde im Auftrag des 28. Juli 1928 als historisches Denkmal eingestuft. Nach ihrer Verschiebung wurde sie in eine mit ihrer ursprünglichen Verwendung unvereinbare Position gebracht, die heute das Verständnis seiner ursprünglichen Verwendung begrenzt. Der Stein befindet sich jetzt auf dem Grasgrund der Kirche von Buno-Bonnevaux, wo er für die Öffentlichkeit zugänglich bleibt. Dieses Denkmal bezeugt die handwerklichen und ritualen Praktiken des Neolithikums, bei denen die Polierer verwendet wurden, um Steinwerkzeuge zu schärfen oder zu formen.
Laut Quellen ist der Polierer manchmal mit der Legende von Roland's Seven Swordcuts verbunden, obwohl diese Bezeichnung eher mündliche Tradition ist als archäologische Beweise. Die Studien, die insbesondere von Alain Bénard in Les megalithes de l'Essonne (2012) durchgeführt wurden, unterstreichen ihre Bedeutung bei lokalen Megalithen. Der Stein gehört nun zur Gemeinde Buno-Bonnevaux und ist Teil des geschützten Erbes der Essonne.
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