Anwendungszeitraum Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Polieren von Steinachsen.
4 janvier 1968
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 4 janvier 1968 (≈ 1968)
Offizieller Schutz des Polierers.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Polissoir (cad. AM 43): Beschluß vom 4. Januar 1968
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Ein Polier ist ein Block aus hartem Stein (Stein, Quarzit, Granit oder Flut), der in Neolithikum verwendet wird, um Steinachsen zu polieren. Diese Werkzeuge, die für die Landreinigung unerlässlich waren, wurden zuerst geschnitten und geschleudert, bevor sie durch Abrieb auf befeuchteten Oberflächen, manchmal mit Sand, poliert wurden. Die lange und mühsame Polierung erforderte mehrere Dutzend Kilo Druck für Stunden, um eine effektive Kante zu erhalten.
Die Polierer sind in zwei Hauptformen dargestellt: Längsschluchten (V) oder "U" Rillen oder kreisförmige Vertiefungen (ovale Garnelen). Die parallelen Rillen wurden verwendet, um die Werkzeugkanten zu polieren, während die Schalen zur Schärfe oder als Schleifscheiben verwendet wurden. Ihre Größe variiert von kleinen transportablen Blöcken zu festen Felsen von mehreren Tonnen, meist Sandstein.
Diese Überreste finden sich oft in der Nähe von neolithischen Lebensraumindizes (z.B. Flint Tools, Millstones). Ihre Anwesenheit in großer Zahl deutet darauf hin, dass intensive Polieraktivität eher als ein Wunsch, Denkmäler zu schaffen. Einige verlassene Schalen wurden von späteren Bauern als Mörtel oder Waschbecken wiederverwendet. Ihre Form hat auch lokale Legenden inspiriert, wie "die Teufelskrallen" oder "Hexesocken".
In Frankreich sind Polierer im Pariser Becken und mit der Seine-Oise-Marne-Kultur (Aube, Yonne, Essonne, etc.) verbundene Gebiete, wo geeignete Felsen reichlich vorhanden waren. In der Region Nemours wurden Hunderte Sandsteinpolierer identifiziert, meist als polierte Strände ohne markierte Furchen. Ihre Studie zeigt Beweise für dominante Längsbewegungen, obwohl konventionelle Schalen und Rillen bestehen.
Mauzens-et-Miremonts Polier, 1968 als Historisches Denkmal eingestuft, verdeutlicht diese neolithische handwerkliche Praxis. Das Hotel liegt in New Aquitaine (früher Aquitaine), es ist jetzt geschützt und zugänglich nur für autorisiertes Personal, das sein Erbe und archäologische Bedeutung widerspiegelt.