Datum graviert auf Deck 1538 (≈ 1538)
Vintage in römischen und arabischen Ziffern.
2e quart du XVIe siècle
Bau der Brücke
Bau der Brücke 2e quart du XVIe siècle (≈ 1637)
Steinbau der Burg Hertenberg.
22 mars 1934
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 22 mars 1934 (≈ 1934)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Brücke datiert 1538: Beschriftung auf Bestellung vom 22. März 1934
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Zeichen in den Quellen angegeben
Die Texte nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Brücke von 1538 von Gueberschwihr ist eine architektonische Arbeit aus dem 2. Quartal des 16. Jahrhunderts, in Place de la Mairie im elsässischen Dorf. Dieses Denkmal, das seit 1934 in den historischen Denkmälern beschriftet wurde, zeichnet sich durch seinen Bogen in der Mitte des Hangers und seine Integration in ein altes Verteidigungssystem aus. Es erstreckt sich über einen Graben, der mit dem alten befestigten Friedhof verbunden ist, während er als Zugang zu einem Pferdetrinktopf dient und seine Verwendung sowohl nützlich als auch strategisch widerspiegelt.
Die Brücke trägt den Wappen der Gemeinde und das Datum MDXXXVIII (1538), graviert in römischen und arabischen Ziffern. Er ist teilweise mit Steinen aus der Burg Hertenberg erbaut und symbolisiert die Wiederverwendung von lokalen Materialien. In der Nähe markierte eine mit einem Kreuz verzierte Steinsteinsäule einmal das Verbot des Zugangs zu Juden, was die sozialen Einschränkungen der Zeit illustrierte. Die angrenzenden Wasserwerke, neben der Mauer des alten Rathauses, ließen auch Pferde waschen und betonten ihre zentrale Rolle im Alltag.
Das Ganze — Brücke, Bewässerung und befestigte Überreste — zeigt die räumliche und gemeinschaftliche Organisation von Geberschwihr im 16. Jahrhundert. Der Graben, nun teilweise gefüllt, erinnerte sich an die heilige Begrenzung um den Friedhof, während die Steinstruktur verkörperte sowohl eine technische Prowess als auch einen Identitätsmarker für das Dorf. Seine Inschrift 1934 bewahrte dieses emblematische Erbe des Oberrheins.
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