Bau des ersten Gebäudes 1902 (≈ 1902)
Erste Phase von Ludwig Levy.
1911
Fertigstellung des zweiten Gebäudes
Fertigstellung des zweiten Gebäudes 1911 (≈ 1911)
Verwaltungserweiterung des Komplexes.
5 septembre 1996
Teilregistrierung für Historische Denkmäler
Teilregistrierung für Historische Denkmäler 5 septembre 1996 (≈ 1996)
Schutz von Fassaden und Innendekorationen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer auf Straßen, Höfen und Passagen in ihrem ursprünglichen Zustand; innen: Eingangshalle, Haupt- und Nebentreppe mit entsprechenden Treppen; Originalelemente des ersten Stocks (Hauptgeschoss): Gewölbe Korridore und Bürozugangstüren (Feld 81 16): Beschriftung per Bestellung vom 5. September 1996
Kennzahlen
Ludwig Levy - Architekt
Designer beider Gebäude (1902, 1911).
Ursprung und Geschichte
Die administrative Präfektur der Region Grand Est und Bas-Rhin in Straßburg ist ein emblematisches Gebäude in zwei Phasen gebaut, in 1902 und 1911. Diese Gebäude wurden vom deutschen Architekten Ludwig Levy entworfen, um die administrativen Dienste des Reichslandes von Elsass-Lorraine zu zentralisieren, dann unter deutscher Herrschaft. Im Gegensatz zu den anderen offiziellen Gebäuden des alten Kaiserplatzes nimmt dieser Komplex einen nüchternen neobarocken Stil an, mit geschnitzten Gassen von Clio (Museum der Geschichte) und Gerechtigkeit, die den zentralen Vorkörper schmücken. Das Interieur bewahrt einen großen Teil seiner ursprünglichen Dekorationen, darunter monumentale Eingänge, Treppen und einige Hallen.
Teilweise seit dem 5. September 1996 als historische Denkmäler aufgeführt, schützt das Gebäude seine Fassaden, Dächer, Eingangshallen, Treppen und Elemente der ersten Etage. Ursprünglich sollten diese beiden Ministergebäude verstreute Verwaltungen zusammenbringen, was den deutschen Willen widerspiegelt, das Gebiet von Alsatian-Lorrain effektiv zu organisieren. Nach 1918 wurden sie an französische Dienstleistungen zurückgetreten und ihre administrative Funktion bis heute beibehalten.
Die reduzierte Architektur und Ikonographie des Gebäudes kontrastieren mit der Faszination anderer strasbourgeois imperialer Gebäude der Zeit. Die Innendekoration, wie die Gewölbekorridore und die Türen der ersten Stockwerksbüros, zeugen von der preußischen Verwaltungsstraße. Der Ort, der nun für seine präfekturalen Funktionen der Öffentlichkeit zugänglich ist, bleibt ein Symbol für die politischen und kulturellen Übergänge, die Elsass im 20. Jahrhundert erlebt hat.
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