Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Presbyterium von Domfront-en-Champagne dans la Sarthe

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Presbytère
Sarthe

Presbyterium von Domfront-en-Champagne

    4 Place de l'Église
    72240 Domfront-en-Champagne
Crédit photo : Grefeuille - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
4e quart XVIIIe siècle
Bau von Presbytery
24 janvier 1992
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Presbytery (früher) (Sache D 229): Beschluß vom 24. Januar 1992

Ursprung und Geschichte

Domfront-en-Champagne Presbytery ist ein ehemaliges religiöses Gebäude im 4. Quartal des 18. Jahrhunderts gebaut. Das Hotel liegt in der Gemeinde Domfront-en-Champagne (Sarthe, Pays de la Loire), es ist in der Mérimée-Basis unter dem Code INSEE 72119 identifiziert. Die genaue Adresse, 4 Kirchplatz, entspricht einem Gebäude heute im Besitz der Gemeinde. Dieses Denkmal, klassifiziert durch Dekret vom 24. Januar 1992, illustriert die zivile und religiöse Architektur der vorrevolutionären Zeit in Anjou-Maine.

Der Standort des Presbyteriums, der mit einer als "a priori befriedigend" (Level 6/10) betrachteten Genauigkeit gekennzeichnet ist, ist Teil eines ländlichen Kontexts, in dem die Präsbyteries eine zentrale Rolle spielten. Diese Gebäude beherbergten den Pfarrer und dienten als Treffpunkt für Pfarrangelegenheiten und spiegelten die soziale und religiöse Organisation der französischen Landschaft unter dem Ancien Régime wider. Ihre Architektur, oft nüchtern, aber funktional, erfüllte die Bedürfnisse einer überwiegend landwirtschaftlichen Gemeinschaft, in der die katholische Kirche das tägliche Leben strukturierte.

Die Klassifikation des Presbyteriums im Jahre 1992 unterstreicht den Wert des Erbes, obwohl die verfügbaren Quellen (Monumentum, Basis Merimée) die genauen Kriterien für diesen Schutz nicht festlegen. Das unter Cadastre D 229 genannte Gebäude kann im Laufe der Jahrhunderte Veränderungen erfahren haben, aber keine Informationen nähern sich seiner architektonischen Entwicklung oder seiner nachrevolutionären Verwendung. Der Status als Gemeinschaftseigentum schlägt heute eine kulturelle oder administrative Berufung vor, ohne dass die Daten eine Offenheit für die Öffentlichkeit oder eine konkrete Rekonversion bestätigen.

Externe Links