Bau von Presbytery XVIIe siècle - XVIIIe siècle (≈ 1750)
Hauptgebäude und Entwicklungszeit.
30 mars 1976
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 30 mars 1976 (≈ 1976)
Schutz von Fassaden, Dächern und Innenelementen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer; Treppe mit Holzbalusterrampe; fünf Kamine (Sache B 7): Beschriftung bis 30. März 1976
Kennzahlen
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Die Texte nennen keine konkreten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Presbyterium von La Chapelle-sur-Oudon ist ein ziviles religiöses Gebäude aus dem 17. und 18. Jahrhundert im Departement Maine-et-Loire, Pays de la Loire. Es ist nach einem U-förmigen Plan organisiert und umfasst ein zentrales Haus, umgeben von Nebengebäuden, mit schist-Glockenwänden und getuften Buchtrahmen. Der Hauptkörper, bedeckt mit einem gebrochenen Rump, wird von einem Pavillon nach Westen flankiert, während ein Sekundärflügel zwei Terrassen mit Blick auf die Oudon bildet. Die alten Ställe, die Taube und ein Genusspavillon vervollständigen das Ganze, was eine utilitarische und Wohnarchitektur des ländlichen Anjou widerspiegelt.
1976 wurde das Presbyterium als historisches Denkmal für seine Fassaden, Dächer, Holztreppen und fünf Schornsteine aufgeführt. Stilistische Elemente, wie z.B. Segmentbogen oder Okuli, schlagen eine Renovierung oder Konstruktion vor, die im 18. Jahrhundert weitgehend durchgeführt wird. Der Ort, dominiert von lokalen Materialien (Schschiste, Tuffeau), bezeugt die Anpassung der religiösen Gebäude an die pastoralen und landwirtschaftlichen Bedürfnisse der Region, während die Integration bescheiden, aber ordentlich dekorative Details.
Die Lage des Presbyteriums, auf einem zentralen Platz (Place Saint-Martin) und mit Blick auf die Oudon, unterstreicht seine soziale und symbolische Rolle im Dorf. In der modernen Zeit dienten die Presbyteries als Residenz für den Pfarrer, aber auch als Treffpunkt für die Gemeinde, was die Beteiligung der Kirche am Alltag widerspiegelt. Die landwirtschaftlichen Nebengebäude (Ställe, Dovecote) erinnern auch an die enge Verbindung zwischen den Pfarreiaktivitäten und der ländlichen Wirtschaft, wo die lokalen Kleriker oft an der Verwaltung von Land und kollektiven Ressourcen beteiligt.
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