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Priorität à Bleurville dans les Vosges

Priorität

    4 Rue des Écoles
    88410 Bleurville
Eigentum eines Vereins
Prieuré
Prieuré
Crédit photo : Bleurville - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
1900
2000
2e quart XIe siècle
Stiftung des Priorats
24 juillet 1986
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Ehemalige Prioratkirche Saint-Maur, einschließlich der Krypta und ihrer äußeren Überreste, die obere Kirche und das angrenzende Haus mit den Überresten der ehemaligen Sicherheiten (Box AB 347, 356, 358): bis zum 24. Juli 1986

Ursprung und Geschichte

Das Priorat von Bleurville, in der Vogesen-Abteilung in der Region Grand Est, ist ein Denkmal, dessen Ursprung zurück zum 2. Quartal des 11. Jahrhunderts. Seine aktuellen Strukturen bezeugen auch wichtige Bau- oder Modifizierungsphasen im 15., 16. und 17. Jahrhundert. Dieser Ort, der durch Erlass vom 24. Juli 1986 als Historisches Denkmal eingestuft wird, umfasst unter anderem die ehemalige Prioralkirche Saint-Maur, ihre Krypta sowie äußere Überreste und ein angrenzendes Haus, das die Überreste einer alten Sicherheit enthält.

Das Gebäude gehört jetzt zu einem Verein. Obwohl der aktuelle Gebrauch (Visiten, Zimmermiete oder Bed and Breakfast) nicht in den verfügbaren Quellen angegeben ist, wird seine Lage bei 4 Rue des Écoles in Bleurville (Code INSEE 88061) bestätigt. Die Daten aus der Merimée-Datenbank und den Beobachtungen von Monumentum unterstreichen ihre Bedeutung, trotz eines GPS-Standorts, der als zufriedenstellend a priori gilt (Anmerkung 6/10).

Mittelalterliche Prioritäten wie die von Bleurville spielten oft eine zentrale Rolle im religiösen, wirtschaftlichen und sozialen Leben der umliegenden Dörfer. Im 11. Jahrhundert dienten sie als Gebetsorte, Empfang für Pilger oder Reisende, und Zentren für die Verwaltung landwirtschaftlicher Flächen. Nachfolgende Rekonstruktionen (15.-17. Jahrhundert) spiegeln in der Regel Anpassungen an liturgische Entwicklungen, lokale Konflikte (z.B. der Dreißigjährige Krieg in Ostfrankreich) oder veränderte Bedürfnisse der Gemeinschaft wider. Solche architektonischen Transformationen könnten auch durch Schäden entstehen, die während der Brände, Plünderungen oder Erdbeben entstanden sind, die in diesen Zeiten üblich waren.

Externe Links