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Prior Saint-Augustin von Rouessé-Fontaine dans la Sarthe

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Prieuré
Sarthe

Prior Saint-Augustin von Rouessé-Fontaine

    Ruelle du Presbytère
    72610 Rouessé-Fontaine
Privatunterkunft
Prieuré Saint-Augustin de Rouessé-Fontaine
Prieuré Saint-Augustin de Rouessé-Fontaine

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1900
2000
XVe siècle
Erster Bau
19 avril 1974
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer sowie die Innentreppe (Box AB 37): Beschriftung bis zum 19. April 1974

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen unzureichend, um historische Akteure zu identifizieren.

Ursprung und Geschichte

Das Priory Saint-Augustin de Rouessé-Fontaine ist ein ehemaliges religiöses Gebäude im Departement Sarthe, östlich des Dorfes Rouessé-Fontaine, in der Nähe der Kirche Saint Hermes. Er ist vor allem im 15., 18. und 20. Jahrhundert erbaut und bezeugt eine evolutionäre Architektur, die durch aufeinanderfolgende Transformationen gekennzeichnet ist. Seine Fassaden, Dächer und Innentreppe wurden am 19. April 1974 als historische Denkmäler gelistet, was ihren Erbwert hervorhebt.

Der Prior, heute Privateigentum und geschlossen für die Öffentlichkeit, behält eine genaue Lage: 7 Rue du Presbytère, in der Gemeinde Rouessé-Fontaine. Obwohl wenig dokumentiert über seine detaillierte historische Nutzung, seine Einbeziehung in die Merimée-Basis und seinen Status als Historisches Denkmal bestätigt seine Bedeutung im lokalen Erbe. Die Region Pays de la Loire, gekennzeichnet durch eine starke religiöse Präsenz im Mittelalter, hatte viele Priorien als spirituelle und wirtschaftliche Zentren für ländliche Gemeinschaften.

Das Fehlen von detaillierten Quellen zu den Gründern oder großen Veranstaltungen im Zusammenhang mit dieser Priorität begrenzt das Wissen über seine genaue Rolle. Augustiner Priorien, wie die von Rouessé-Fontaine, waren jedoch in der Regel Orte des Gebets, der Rezeption und des Landmanagements, in das mittelalterliche Mönchsnetzwerk integriert. Ihre Architektur spiegelte sich oft in der Anpassung an die lokalen Bedürfnisse wider, in der Kombination von religiösen Funktionen und landwirtschaftlichen oder handwerklichen Praktiken.

Externe Links