Stiftung des Heiligtums XIe siècle (≈ 1150)
Von den Mönchen der Abtei Saint-Winoc.
vers 1537
Rekonstruktion des Chores
Rekonstruktion des Chores vers 1537 (≈ 1537)
Datum auf einer Kappe.
1601-1618
Rekonstruktion nach Störungen
Rekonstruktion nach Störungen 1601-1618 (≈ 1610)
Pferd, Turm, Schiffe Norden und Süden.
9 décembre 1983
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 9 décembre 1983 (≈ 1983)
Offizieller Schutzauftrag.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche Saint-Omer (Sache C 116): Beschluß vom 9. Dezember 1983
Kennzahlen
Moines de l’abbaye Saint-Winoc - Gründer des Heiligtums
Ursprung der Kirche im 11. Jahrhundert.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Omer de Quaëdypre entstand im 11. Jahrhundert, als die Mönche der Abtei Saint-Winoc ein Heiligtum auf dem heutigen Platz gründeten. Von dieser ersten Konstruktion bleiben die zentrale Spanne der Westfassade und die Überreste des Transepten, einschließlich der Basis der Säulen, die den Turm des Kreuzes unterstützen. Diese Elemente, die aus Eisenwarensteinzeug gebaut werden, bezeugen die frühe romanische Architektur des Denkmals.
Im 16. Jahrhundert unterzog die Kirche große Transformationen, einschließlich der Rekonstruktion des Chors um 1537, wie durch eine Inschrift auf einer Kappe der Mitte Abseits bewiesen. Doch die religiöse Unruhe des Endes des Jahrhunderts beschädigte das Gebäude ernsthaft. Zwischen 1601 und 1618 wurde eine ehrgeizige Rekonstruktionskampagne gestartet: Das Bett wurde in 1601 umgebaut, der Kreuzturm wurde 1610 errichtet und die Nord- und Südschiffe vor 1617 bzw. 1618 abgeschlossen. Diese Werke erweitern die Kirche und geben ihr ihre gegenwärtige Erscheinung, Mischung mittelalterlichen Erbes und Renaissance Ergänzungen.
Die Saint-Omer-Kirche wurde 1983 als historisches Denkmal gelistet, dessen Erbe Wert erkannt wurde. Sein Turm, bedeckt von einem Dach im Pavillon, und sein Turm der Treppe mit polygonalem Dach illustrieren die architektonischen Entwicklungen durch das Gebäude. Im Besitz der Gemeinde Quaëdypre bleibt sie ein Zeugnis der religiösen und konstruktiven Dynamik der Region, vom Mittelalter bis zur modernen Zeit.
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