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Rathaus von Laroquebrou dans le Cantal

Patrimoine classé
Patrimoine urbain
Hôtel de ville

Rathaus von Laroquebrou

    Le Bourg
    15150 Laroquebrou
Eigentum der Gemeinde
Hôtel de ville de Laroquebrou
Hôtel de ville de Laroquebrou
Hôtel de ville de Laroquebrou
Crédit photo : Dhuyp - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1500
1800
1900
2000
1er quart XIVe siècle
Erster Bau
XVIIIe siècle
Innenrenovierungen
31 juillet 1979
Historischer Denkmalschutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Gateway; großes Zimmer mit Holzdekoration im ersten Stock (Box AB 20): Beschriftung bis zum 31. Juli 1979

Ursprung und Geschichte

Das Rathaus von Laroquebrou ist ein Haus des 1. Viertels des 14. Jahrhunderts, organisiert um einen geschlossenen Innenhof. Seine Architektur verbindet gotische Elemente – wie ein gebrochenes Bogenportal und ein mittelalterliches Schmiedeeisen-Pumper – mit Innendekorationen aus dem 18. Jahrhundert, darunter Holzarbeiten, die einen großen Raum im ersten Stock schmücken. Dieses Gebäude, zunächst eine private Residenz, illustriert den Übergang zwischen mittelalterlichen und klassischen Stilen, mit Spuren von monumentalen gotischen Kamin unter späteren Ergänzungen versteckt.

Das Eingangstor und die große Holzhalle sind seit dem 31. Juli 1979 als historische Denkmäler geschützt. Das Tor, vor einer Veranda, präsentiert einen gebrochenen Bogen mit tores und foliage Kapitals, typisch für die gotische Kunst. Im Inneren dient die Holzgalerie den Stockwerken, während das Erdgeschoss die ursprünglichen Türen auf dem Innenhof hält. Dieses Denkmal, das sich im Besitz der Gemeinde befindet, bezeugt die architektonische Evolution und die Wiederverwendung mittelalterlicher Elemente in einem neueren Kontext.

Die Nord-Außenfassade beherbergt eine geschnitzte Kappe und profilierte Archvolte, während einer der Vantale des Portals einen Stoßfänger aus dem 14. Jahrhundert, seltenes Vestige der mittelalterlichen Periode. Das große Zimmer im ersten Stock, Südseite, versteckt hinter seinem Holzwerk aus dem 18. Jahrhundert einen monumentalen gotischen Kamin mit Laubfriese, der die alte Wohnfunktion des Gebäudes offenbart. Diese stilistischen Überstellungen machen es zu einem bemerkenswerten Beispiel der architektonischen Anpassung im Laufe der Jahrhunderte.

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