Erster Bau XVe siècle (≈ 1550)
Zeit der Gründung der Kapelle.
1789-1799
Verkauf als nationales Gut
Verkauf als nationales Gut 1789-1799 (≈ 1794)
Akquis mit Verpflichtung zu zerstören oder zu konvertieren.
1801
Post-Concordat Rückkehr
Post-Concordat Rückkehr 1801 (≈ 1801)
Zurück zur Fabrique von der Familie Le Bail.
3 septembre 1927
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 3 septembre 1927 (≈ 1927)
Schutz der Überreste durch Verhaftung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Chapelle de Kermaria (Ruhe) (Box ZA 81): Beschriftung im Auftrag vom 3. September 1927
Kennzahlen
Famille Le Bail - Postrevolutionärer Eigentümer
Rückkehr der Kapelle nach 1801.
Ursprung und Geschichte
Die im 15. Jahrhundert in Squiffiec (Britisch) erbaute Kapelle von Kermaria ist ein emblematisches religiöses Gebäude dieser Zeit. Als nationales Eigentum während der Französischen Revolution verkauft, wurde es von einer Familie unter dem ausdrücklichen Zustand der Zerstörung oder Umwandlung in säkularen Gebrauch erworben. Trotz dieser Verpflichtung enthüllt ein Archivdokument, dass es "für die Frömmigkeit der Gläubigen zugänglich blieb", obwohl zu dieser Zeit eine traditionelle liturgische Feier verboten war.
Nach der Unterzeichnung des Konkordats im Jahre 1801, die die Beziehungen zwischen dem französischen Staat und der katholischen Kirche wiederhergestellt, die Familie Le Bail, dann Besitzer, restaurierte die Kapelle der Fabrique (lokale kirchliche Institution). Dieser Transfer markierte seine Rückkehr zum religiösen Giron, obwohl sein gegenwärtiger Staat nur Reste seiner ursprünglichen Struktur behält. Das Gebäude wurde 1927 teilweise durch eine Inschrift unter den Historischen Denkmälern geschützt, was seinen Erbewert hervorhebt.
Verfügbare Quellen, einschließlich der Monumentum-Basis und die Archive der Merimée-Basis, finden die Kapelle in Squiffiec (Côtes-d'Armor), obwohl eine ungefähre GPS-Adresse auch die Nachbargemeinde Landebaëron erwähnt. Diese geografische Mehrdeutigkeit spiegelt die in der historischen Dokumentation aufgetretenen Präzisionsherausforderungen wider. Heute gehören die Überreste der Kapelle zur Gemeinde, aber ihre Zugänglichkeit zur Öffentlichkeit oder ihre aktuelle Nutzung sind nicht angegeben.
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