Historisches Denkmal 23 mars 1942 (≈ 1942)
Offizieller Schutz der römischen Mauer.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Römische Mauer, in der Umgehung des ehemaligen Gemeindeschlachthauses: Klassifizierung durch Dekret vom 23. März 1942
Ursprung und Geschichte
Die römische Mauer von Wien, in der Isère Abteilung (38), ist ein architektonisches Prestige aus der Gallo-Roman Periode. Ein historisches Denkmal um den 23. März 1942 gekürt, ist es jetzt in der Umgehung des ehemaligen städtischen Schlachthofs in 8 Rue des Célestes. Diese Mauer illustriert das alte Erbe Wiens, eine Stadt, die von einer starken römischen Präsenz während der Antike geprägt ist.
Die Lage des Denkmals, obwohl bekannt (GPS-Koordinaten und genaue Adresse), gilt als faire Genauigkeit (Anmerkung 5/10 je nach Merimée-Basis). Im Besitz der Gemeinde Wien gehört dieses Vestige zu den geschützten Elementen des lokalen Erbes. Es stehen keine Informationen über die aktuelle Zugänglichkeit (Visiten, Offenheit für die Öffentlichkeit) oder ihre zeitgenössische Nutzung zur Verfügung.
Die Gallo-Roman-Zeit in Auvergne-Rhône-Alpes entspricht einer Zeit intensiver Romanisierung, in der Städte wie Wien eine Schlüsselrolle in Verwaltung und Austausch spielten. Die Wände und Gehäuse dieser Zeit wurden oft verwendet, um öffentliche, militärische oder religiöse Räume zu definieren. Diese Struktur spiegelt die römische Technik und ihre Anpassung an lokale Kontexte wider.
Verfügbare Quellen (Monumentum, Mérimée interne Daten) bestätigen ihr Ranking, bieten aber keine Details zu seiner Konstruktion, Abmessungen oder ursprünglichen Verwendung. Das Fehlen assoziierter historischer Charaktere oder Ereignisse in Dokumenten begrenzt das Verständnis seiner spezifischen Rolle im alten Wien.