Registrierung historisches Denkmal 11 mai 1945 (≈ 1945)
Rechtlicher Schutz der Website
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Camp Romain (Ruhe): Anmeldung per Bestellung vom 11. Mai 1945
Ursprung und Geschichte
Das römische Lager von Saint-Séverin-sur-Boutonne ist ein archäologisches Vestige in der Stadt Charente-Maritime (Nouvelle-Aquitaine). Obwohl sein Name römische Herkunft hervorruft, zeigen die verfügbaren Quellen ein älteres Datum aus dem Chalcolithikum (Kupferalter). Diese Lücke zwischen der Konfession und der tatsächlichen Periode stellt Fragen über ihre Geschichte und ihre aufeinanderfolgenden Verwendungen, nicht detailliert in den untersuchten Dokumenten.
Der Ort wurde offiziell wegen seiner Bedeutung des Erbes durch eine Inschrift als historische Denkmäler anerkannt, die seit dem Dekret vom 11. Mai 1945 wirksam ist. Dieser Rechtsschutz soll die Überreste des Lagers bewahren, deren genauer Standort nach den verfügbaren Datenbanken angenähert ist (genaue Schätzung 5/10). Die zugehörigen GPS-Koordinaten schlagen eine enge Adresse vor, bei 24 Chemin du Châtelier in Dampierre-sur-Boutonne, aber diese Informationen erfordern eine Überprüfung.
Keine genauen architektonischen oder historischen Details werden von den aktuellen Quellen bereitgestellt, außer der Erwähnung eines "Romanen" Lagers (möglicherweise anachronistisch oder fehlerhaft) und dessen Status als geschütztes Denkmal. Die Merimée-Datenbank und externe Referenzen (Wikipedia, Monumentum) geben keine Informationen über ihre Verwendung, ihre Builder oder ihre Rolle in der Region während der Chalcolithic-Zeit. Niedrige geographische Genauigkeit und fehlende physikalische Beschreibungen beschränken das Verständnis dieser Seite.
Die Gemeinde Saint-Séverin-sur-Boutonne, an der Abteilung Charente-Maritime (Code Insee 17401), ist Teil eines Gebiets, das von einer alten menschlichen Besatzung gekennzeichnet ist. Chalcolithic, eine Übergangszeit zwischen Neolithikum und Bronzezeit, entspricht einer Zeit, in der lokale Gesellschaften Kupferwerkzeuge entwickeln und manchmal befestigte Lebensräume organisieren. Die Lager dieser Zeit dienten oft als Zufluchtsorte oder Ort der territorialen Kontrolle, obwohl ihre genaue Funktion von archäologischen Entdeckungen abhängt.
Die Inschrift des Lagers als historische Denkmäler im Jahre 1945 spiegelt den Wunsch wider, das archäologische Erbe zu bewahren, in einem Kontext nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem der Schutz der antiken Stätten in Frankreich eine Priorität wird. Der Mangel an zugänglichen Recherchen oder veröffentlichten Studien macht es jedoch schwierig, sein aktuelles oder wissenschaftliches Potenzial zu bewerten. Verfügbare Quellen (Wikipedia, Monumentum) beziehen sich eher auf administrative Daten als auf eingehende Analysen.
Für Besucher fehlen die praktischen Informationen: Ist die Website zugänglich? Gibt es Explanationstafeln? Es gibt keine Hinweise auf Besuche, Museen oder Bildungsaktivitäten im Zusammenhang mit dem Lager. Ungefähre Lage und Mangel an konkreten Details könnten trotz ihres geschützten Status versuchen, zu besuchen. Externe Referenzen, wie die Merimée-Basis oder regionale Portale, könnten komplementäre Leads anbieten, die hier nicht verwendet werden.