Erster schriftlicher Eintrag 1366 (≈ 1366)
Friedhof zum ersten Mal zitiert.
1657
Die älteste Stele
Die älteste Stele 1657 (≈ 1657)
Datum des ältesten Grabsteins erhalten.
1793
Tod von Cerf Bier
Tod von Cerf Bier 1793 (≈ 1793)
Begräbnis des Friedhofs (Abschnitt II).
1995
Registrierung historisches Denkmal
Registrierung historisches Denkmal 1995 (≈ 1995)
Ergänzung zum zusätzlichen HM-Inventar.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Cemetery (Sache B 28): Auftragseingang vom 7. Dezember 1995
Kennzahlen
Cerf Beer - Personal begraben
Tomb vom 1793 (Abschnitt II).
Ursprung und Geschichte
Der jüdische Friedhof von Rosenwiller, in der Straße Grendelbruch in Niederrhein, wird erstmals 1366 erwähnt, obwohl die älteste erhaltene Stele 1657 stammt. Es ist die älteste und größte jüdische Nekropole im Elsass und zeigt eine säkulare jüdische Präsenz in der Region. Diese Grabstätte begrüßte Mitglieder zahlreicher jüdischer Gemeinden in der Nähe, darunter die Rabbiner des Bischofs von Straßburg, deren Hauptsitz in Mutzig war.
Unter den bemerkenswerten Begräbnissen zeichnete sich Cerf Beer, der 1793 starb, aus (Abschnitt II, Zeile 16). Der Friedhof spiegelt damit die Geschichte der jüdischen Gemeinden des Elsass wider, mit Stelen mit verschiedenen Symbolen, einige aus dem siebzehnten Jahrhundert. Seine historische Bedeutung führte 1995 zu seiner Aufnahme in die zusätzliche Bestandsaufnahme historischer Denkmäler.
Die Website war Gegenstand mehrerer Studien und Publikationen, darunter Memory Books (2009-2014), die Beerdigungsaufzeichnungen von 1656 bis 1980 transkribierten. Dieses Werk, kombiniert mit architektonischen und symbolischen Analysen (wie z.B. von Robert Weyl oder Claude Jérôme), unterstreicht seinen Erbewert. Der Friedhof bleibt ein wesentlicher Ort der Erinnerung, der jüdische Begräbnistraditionen im Elsass seit dem späten Mittelalter illustriert.
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