Erster Bau Fin XIe - Début XIIe siècle (≈ 1225)
Nef und transept der romanischen Inspiration.
XVe siècle
Zusatz von Seitenkapellen
Zusatz von Seitenkapellen XVe siècle (≈ 1550)
Erweiterung durch unbekannte Spender.
Fin XVIIe - Début XVIIIe siècle
Wiederaufbau des Glockenturms
Wiederaufbau des Glockenturms Fin XVIIe - Début XVIIIe siècle (≈ 1825)
Octogonal Stil mit voller Bügelbeeren.
8 mai 1973
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 8 mai 1973 (≈ 1973)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (ehemaliger) (Feld A 220): Beschriftung bis zum 8. Mai 1973
Kennzahlen
Prieur de Saint-Jean de Côle - Ernennung der Pfarrer
Entworfen die Pfarrer bis 1566.
Donateurs inconnus (XVe siècle) - Finanzierer von Kapellen
Zusatz von Seitenkapellen.
Ursprung und Geschichte
Saint-Hilaire de Saint-Hilaire-les-Places, als Historisches Denkmal aufgeführt, stammt aus dem späten 11. oder frühen 12. Jahrhundert, nach seiner Architektur. Es nimmt eine lateinische Kreuzform, mit einem einzigartigen nave einmal mit einer torchi decken, ein gewölbtes transept mit einem leicht gebrochenen Wiege, und einem flachen Bett. Die seitlichen Kapellen des Kirchenschiffs wurden im 15. Jahrhundert von anonymen Spendern hinzugefügt, während der Vorläufer des Heiligen Johannes von Côle die Pfarrer bis 1566 benannte.
Der achteckige Glockenturm auf zwei Ebenen wurde im späten siebzehnten oder frühen achtzehnten Jahrhundert wieder aufgebaut. Jede Seite des obersten Stockwerks wird von einem vollen Bucht-Halter durchbohrt, einige mit Ziegel-Sets verziert. Das Kreuz des Transepters unterstützt diesen Glockenturm und das Gebäude endet mit einer gebrochenen Wiege. Die Kirche, im Besitz der Gemeinde, wurde in den historischen Denkmälern im Auftrag des 8. Mai 1973 eingeschrieben.
Die Architektur der Kirche zeigt romanische (nef, transept) und gotische Einflüsse (Bohnen, Gewölbe), während die Modifikationen der siebzehnten-XVIII Jahrhunderte, wie der Glockenturm, barocke Anpassungen darstellen. Der Standort in Oberösterreich spiegelt die Entwicklung der lokalen religiösen und architektonischen Praktiken über fast sieben Jahrhunderte wider.
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