Blitzschäden 1943 (≈ 1943)
Clocher teilweise zerstört.
22 octobre 1969
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 22 octobre 1969 (≈ 1969)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche Saint-Quentin-Chaspinhac (Box AE 209): Orden vom 22. Oktober 1969
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Saint-Julien-Kirche Saint-Quentin-Chaspinhac, in der Gemeinde Chaspinhac (Haute-Loire, Region Auvergne-Rhône-Alpes), ist ein katholisches religiöses Gebäude, dessen Ursprung bis zum 12. Jahrhundert zurückgeht, obwohl ihre wichtigsten Bauphasen zwischen dem 13., 15. und 16. Jahrhundert. Ursprünglich abhängig vom Priorat von Tournus, besteht es aus einem nave von zwei Spannen und einer runden apse in cul-de-four, verziert mit Kapitalen mit Laub verziert. Zwei Kapellen, später hinzugefügt, besetzen die traditionelle Lage der Transepten, während ein frühes Gebäude mit breitem Löten am Boden des Heiligtums öffnet.
Der Glockenturm, ursprünglich ein erhöhter Kamille im siebzehnten Jahrhundert, wurde 1943 durch Blitz beschädigt. Das Gebäude im Besitz der Gemeinde wurde seit dem 22. Oktober 1969 als Historische Denkmäler eingestuft. Seine Architektur spiegelt mittelalterliche und moderne stilistische Entwicklungen wider, mit romanischen (XIIe) und gotischen (XVe-XVIe) Elementen, während spätere Modifikationen wie der Glockenturm integriert werden. Dieses Denkmal illustriert die zentrale Rolle der Prioralkirchen in der religiösen und sozialen Organisation der Auvergne-Landschaft, vor allem unter dem Einfluss der Abtei von Tournus.
Die Lage von Chaspinhac, in einem Gebiet, das durch die Landwirtschaft und den Austausch zwischen der Velay und der Puy Ebene gekennzeichnet ist, gibt dieser Kirche einen besonderen Platz im lokalen religiösen Erbe. Die verfügbaren Quellen (Wikipedia, Monumentum) unterstreichen ihre architektonische Bedeutung, mit Bezug auf die Merimée-Basis und die Observatorien des religiösen Erbes. Das Fehlen von Details zu Sponsoren oder Handwerkern beschränkt jedoch die genaue Kenntnis seiner menschlichen Geschichte, abgesehen von strukturellen und administrativen Aspekten.