Ursprung der Kirche Fin du XIe siècle (≈ 1195)
Bau der romanischen Bucht.
XVe siècle
Teilrekonstruktion
Teilrekonstruktion XVe siècle (≈ 1550)
Choir, Westgabel und Nordgesicht neu gestaltet.
22 octobre 1926
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 22 octobre 1926 (≈ 1926)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: Registrierung durch Dekret vom 22. Oktober 1926
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Pierre de Tourtenay findet ihre Ursprünge Ende des 11. Jahrhunderts, obwohl eine frühere Stiftung nicht ausgeschlossen ist. Das romanische Kirchenschiff, wahrscheinlich von einer scheinbaren Struktur bedeckt, wurde später gekappt. Seine Achse, die sich von der des Chores unterscheidet, schlägt große Modifikationen vor, einschließlich der teilweisen Rekonstruktion im 15. Jahrhundert, als die westliche Gibel und das Nordgesicht neu gestaltet wurden.
Der Chor, mit einem quadratischen Bett, ist in einer Wiege gebrochen in Korb Bucht, eine Technik charakteristisch für das späte Mittelalter. Diese architektonische Ungleichheit zwischen dem primitiven Kirchenschiff und dem posteriorischen Chor illustriert die über Jahrhunderte verbreiteten Baukampagnen. Das 1926 bei den Historischen Denkmälern eingetragene Gebäude gehört nun zur Stadt Tourtenay, in der Deux-Sèvres Abteilung.
Die Lage der Kirche, als zufriedenstellend a priori (Ebene 6/10), stellt das Denkmal im Herzen des Dorfes, in der Nähe der Abtei in GPS Koordinaten erwähnt. Seine Inschrift im Jahr 1926 unterstreicht seinen Erbe-Wert, obwohl die verfügbaren Quellen (Monumentum, Mérimée-Basis) nicht ihre aktuelle Nutzung - regelmäßige Anbetung, Sightseeing oder andere Gemeinschaftsfunktionen.
Der regionale historische Kontext zeigt ein Gebiet, das durch den Einfluss von mittelalterlichen Abteien und Priorien gekennzeichnet ist, wie es die lokale Toponymie beweist (L Das 11. und 15. Jahrhundert entsprechen jeweils der romanischen Periode, die durch den Aufstieg der Pfarrkirchen gekennzeichnet ist, und bis zum Ende des Mittelalters, wo die gotischen Rekonstruktionen sowohl liturgische Bedürfnisse als auch stilistische Entwicklungen widerspiegeln.
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