Historische Denkmalklassifikation 23 mai 1925 (≈ 1925)
Offizielle Website-Registrierung.
Aujourd'hui
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Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: Registrierung durch Dekret vom 23. Mai 1925
Kennzahlen
Jean-François Chapelle - Marquis de Jumilhac
Arm auf dem Beerdungsbuch.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Pierre-ès-Liens von Jumilhac-le-Grand, im Departement Dordogne in New Aquitaine gelegen, ist ein katholisches Gebäude, das durch zwei große Bauperioden gekennzeichnet ist: das 12. Jahrhundert für seine romanischen Elemente (Westportail, nave, transept und achteckige Glockenturm des Limousin-Typs), und das 14. Jahrhundert für seinen gotischen Chor. Ursprünglich im lateinischen Kreuz mit einer hemikularen Apse und zwei Apsidiolen konzipiert, wurde es im 14. Jahrhundert durch einen flachen Chor mit zwei Spannweiten modifiziert, wodurch die ursprüngliche Apse ersetzt wurde. Sein Glockenturm, charakteristisch für die Region, überwindet eine Kuppel über dem Kreuz des transept.
Bis zur Französischen Revolution diente die Kirche als Grabstätte für benachbarte Kastanien und bezeugte ihre enge Verbindung zur lokalen Aristokratie. Ein Beerdigungs-Literatur, dekoriert mit dem Wappen von Jean-François Chapelle (Marquis de Jumilhac, der in 1693) starb, unterstreicht diese Gedenkfunktion. Die Möbel umfassen einen barocken Hochaltar aus dem 17. Jahrhundert, vier Meter hoch, sowie Statuen, die von den gleichen Heiligen Roch und Antoine ertrinken. Diese Elemente, die als historische Denkmäler klassifiziert sind, reflektieren die künstlerische und religiöse Entwicklung des Ortes.
Die Innenarchitektur enthüllt ein dreistöckiges Kirchenschiff, das durch einen Chor erweitert wird, während der Süden zwei Altarstücke beherbergt, die der Jungfrau Maria und dem Heiligen Joseph gewidmet sind. Der nördliche transept, ehemals mit einem Altarstück geschmückt, stellt nun eine Wand ganz bemalt dar. Eine gotische Kapelle und eine Sakristei vervollständigen das ganze. Das romanische Portal, gerahmt von Säulen und Hauptstädten, ist der Haupteingang. Seit dem 23. Mai 1925 ist die Kirche der Übergang zwischen romanischen und gotischen Stilen in Périgord.
Die Lage der Kirche, am südwestlichen Eingang des Dorfes und in unmittelbarer Nähe des Schlosses Jumilhac, verstärkt seine zentrale Rolle im mittelalterlichen und modernen Gemeinschaftsleben. Sein ursprünglicher Plan, der über die Jahrhunderte verändert wurde, und seine reichen Möbel (Statuen, Retables, Beerdigungsbuch) machen ihn zu einem wertvollen Zeugnis für die religiöse und seigneuriale Geschichte der Region. Verfügbare Quellen (Wikipedia, Monumentum) bestätigen ihren Status als Gemeinschaftsobjekt und seine Offenheit für die Öffentlichkeit.
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