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Saint-Rémi Kirche von Lewarde dans le Nord

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Nord

Saint-Rémi Kirche von Lewarde

    1-93 Rue Famille Dervaux
    59287 Lewarde
Église Saint-Rémi de Lewarde
Église Saint-Rémi de Lewarde
Église Saint-Rémi de Lewarde
Église Saint-Rémi de Lewarde
Église Saint-Rémi de Lewarde
Église Saint-Rémi de Lewarde
Église Saint-Rémi de Lewarde
Église Saint-Rémi de Lewarde
Église Saint-Rémi de Lewarde
Église Saint-Rémi de Lewarde
Église Saint-Rémi de Lewarde
Église Saint-Rémi de Lewarde
Église Saint-Rémi de Lewarde
Église Saint-Rémi de Lewarde
Église Saint-Rémi de Lewarde
Crédit photo : PIERRE ANDRE LECLERCQ - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XVe siècle
Erster Bau
XVIe siècle
Teilweise umgebaut
XIXe siècle
Neo-Gothische Transformationen
14 février 1995
MH-Klassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche (Dok. A 544): Registrierung durch Dekret vom 14. Februar 1995

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine verwandten historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Rémi de Lewarde in der Nord-Abteilung (Hauts-de-France) ist ein religiöses Gebäude, das hauptsächlich in Sandstein gebaut wurde. Seine Ursprünge stammen aus dem 15. Jahrhundert, aber es wurde weitgehend im 16. Jahrhundert umgebaut, bevor es sich um spätere architektonische und dekorative Veränderungen handelt. Die bemerkenswertesten Transformationen stammen aus dem 19. Jahrhundert, mit der Hinzufügung von lackierten Gewölben und neogotischen Möbeln, die den ästhetischen Geschmack der Epoche widerspiegeln.

Das historische Denkmal wurde durch das Dekret vom 14. Februar 1995 für sein architektonisches Erbe und seine Rolle in der lokalen Geschichte geschützt. Die gegenwärtige Struktur, die unter der Referenz A 544 im Kataster aufgeführt ist, gehört zur Gemeinde Lewarde. Sein Standort, bei 51 Rue Famille Dervaux, wird in der Mérimée-Basis dokumentiert, obwohl die Genauigkeit seiner geografischen Lage als zufriedenstellend a priori gilt (Anmerkung 6/10).

Das Gebäude illustriert die Entwicklung religiöser Stile im Norden Frankreichs und mischt mittelalterliche Elemente (XV–XVI Jahrhunderte) mit neueren Ergänzungen (XVIII–XIX Jahrhunderte). Seine Innendekoration, insbesondere die lackierten Gewölbe, bezeugt die Restaurationen des 19. Jahrhunderts, als die Neo-Gothic ein neues Interesse an Europa erlebte. Keine Informationen zur aktuellen Nutzung (Visiten, Mieten, Anbetung).

Externe Links