MH-Klassifikation 14 février 1995 (≈ 1995)
Inventar der historischen Denkmäler.
Aujourd'hui
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Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Dok. A 544): Registrierung durch Dekret vom 14. Februar 1995
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine verwandten historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Rémi de Lewarde in der Nord-Abteilung (Hauts-de-France) ist ein religiöses Gebäude, das hauptsächlich in Sandstein gebaut wurde. Seine Ursprünge stammen aus dem 15. Jahrhundert, aber es wurde weitgehend im 16. Jahrhundert umgebaut, bevor es sich um spätere architektonische und dekorative Veränderungen handelt. Die bemerkenswertesten Transformationen stammen aus dem 19. Jahrhundert, mit der Hinzufügung von lackierten Gewölben und neogotischen Möbeln, die den ästhetischen Geschmack der Epoche widerspiegeln.
Das historische Denkmal wurde durch das Dekret vom 14. Februar 1995 für sein architektonisches Erbe und seine Rolle in der lokalen Geschichte geschützt. Die gegenwärtige Struktur, die unter der Referenz A 544 im Kataster aufgeführt ist, gehört zur Gemeinde Lewarde. Sein Standort, bei 51 Rue Famille Dervaux, wird in der Mérimée-Basis dokumentiert, obwohl die Genauigkeit seiner geografischen Lage als zufriedenstellend a priori gilt (Anmerkung 6/10).
Das Gebäude illustriert die Entwicklung religiöser Stile im Norden Frankreichs und mischt mittelalterliche Elemente (XV–XVI Jahrhunderte) mit neueren Ergänzungen (XVIII–XIX Jahrhunderte). Seine Innendekoration, insbesondere die lackierten Gewölbe, bezeugt die Restaurationen des 19. Jahrhunderts, als die Neo-Gothic ein neues Interesse an Europa erlebte. Keine Informationen zur aktuellen Nutzung (Visiten, Mieten, Anbetung).
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