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Saint-Symphorische Kirche von Marly-sous-Issy en Saône-et-Loire

Saône-et-Loire

Saint-Symphorische Kirche von Marly-sous-Issy

    2 Place de l'Église
    71760 Marly-sous-Issy

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1100
1200
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIe siècle
Erster Bau
XIVe-XVe siècle
Rekonstruktion des Chores
XVIe siècle
Bau des Glockenturms
1871
Bau der Sakristei
1985
Inland-Verpflegung
1994
Externe Verpflegung
2015
Wiederherstellung des hohen Altars
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine spezifischen historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Symphorien de Marly-sous-Issy, befindet sich im Departement Saône-et-Loire in Burgundy-Franche-Comté, ist ein Gebäude, dessen Bau im 11. Jahrhundert im romanischen Stil begann. Obwohl sie teilweise in der gotischen Ära wieder aufgebaut wurde, hat sie prominente romanische Elemente, wie die Wände des Sees durch kleine Buchten durchbohrt. Dieses Denkmal illustriert also die mittelalterliche architektonische Evolution, die romanische und gotische Einflüsse über Jahrhunderte hinweg vermischt.

Der Kirchenchor aus dem 14. und 15. Jahrhundert bezeugt den Übergang zum gotischen, während der Glockenturm-Porch (16. Jahrhundert) und die Kapellen (17. Jahrhundert) spätere Ergänzungen reflektieren. Die Sakristei, jünger (1871), vervollständigt dieses historische Ensemble. Das Gebäude hat große Restaurierungen unterzogen: Innen im Jahr 1985, Außen im Jahr 1994, und vor kurzem wurde der Hochaltar aus dem 18. Jahrhundert von LP3 Conservation restauriert.

Die Kirche, die dem Heiligen Symphorien gewidmet ist, bleibt ein aktiver katholischer Ort der Anbetung, der an die Diözese Autun und an die Pfarrei des Guten Hirten gebunden ist. Sein ehemaliger Friedhof, neben dem Gebäude, wurde um 1970 bewegt und markiert eine Evolution in der Verwendung von heiligen Räumen. Dieses Denkmal verkörpert sowohl ein reiches architektonisches Erbe als auch spirituelle Kontinuität für die lokale Gemeinschaft.

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