Erster Bau XIIIe siècle (≈ 1350)
Erstes Gebäude der mittelalterlichen Kirche.
XVIe siècle
Große Neuorganisation
Große Neuorganisation XVIe siècle (≈ 1650)
Architekturtransformation des Gebäudes.
15 juin 1926
Offizieller Schutz
Offizieller Schutz 15 juin 1926 (≈ 1926)
Registrierung des Rahmens zu den historischen Denkmälern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Charpente, einschließlich Ihrer Leistungen: Inschrift bis zum 15. Juni 1926
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Valéry de Teufeles, in der Somme Abteilung in der Region Hauts-de-France, ist ein religiöses Gebäude, das ursprünglich im 13. Jahrhundert erbaut wurde, bevor es im 16. Jahrhundert radikal neu gestaltet wurde. Dieses Denkmal, das seit 1926 als historische Denkmäler geschützt ist, zeichnet sich besonders durch seine Struktur aus, die mit Sandsteinen und geschnitzten Blöcken geschmückt ist, sowie durch die Schätze, die es begleiten. Diese architektonischen Elemente, die durch Ministerialdekret eingeschrieben werden, bezeugen die Handwerkskunst der Zeit und die Bedeutung der Innendekoration der ländlichen Kirchen.
Die Kirche beherbergt auch mehrere alte Statuen, die wiederum als historische Denkmäler als bewegliche Objekte eingestuft. Diese Arbeiten, wenn auch nicht detailliert in verfügbaren Quellen, verstärken den Erbe Wert der Website. Der offizielle Schutz von 1926 betrifft die Struktur und betont ihren außergewöhnlichen Charakter in der picard religiösen Landschaft. Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde Teufeles, ist Teil eines historischen Kontexts, der durch die architektonischen Transformationen der Renaissance gekennzeichnet ist, während Spuren seiner mittelalterlichen Herkunft erhalten.
Die Lage der Kirche an der 16 Rue de l'Eglise in Teufeles macht es zu einem zentralen Punkt des Dorfes und spiegelt die traditionelle Rolle der Kirchen als das Herz der ländlichen Gemeinden wider. Seine Inschrift unter historischen Denkmälern illustriert den Wunsch, ein religiöses, künstlerisches und technisches Erbe zu erhalten, repräsentativ für die lokale und regionale Geschichte. Verfügbare Quellen (Wikipedia, Monumentum) bestätigen ihren geschützten Status, bieten aber keine Informationen über seine aktuelle Zugänglichkeit oder zeitgenössische Nutzung.
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