Bau des großen Seminars 1924-1928 (≈ 1926)
Regie Georges-Robert Lefort in Beton und Granit.
21 novembre 1995
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 21 novembre 1995 (≈ 1995)
Kapellenschutz, Fassaden und Dächer.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kapelle; Fassaden und Dächer anderer Gebäude (Cd. CD 279): Inschrift durch Dekret vom 21. November 1995
Kennzahlen
Georges-Robert Lefort - Architekt
Designer des Seminars zwischen 1924 und 1928.
Isidore Odorico - Mosaic
Autor der Mosaiken der Kapelle.
Ursprung und Geschichte
Der Grand Séminaire de Saint-Brieuc wurde zwischen 1924 und 1928 nach einem traditionellen monastischen Plan unter der Leitung des Architekten Georges-Robert Lefort gebaut. Das Gebäude, bestehend aus drei Flügeln und einer um einen Kreuzgang organisierten Kapelle, verbindet technische Moderne (Armbeton) und regionale Einflüsse, mit einem Celto-Breton-Dekor. Seine Architektur spiegelt eine Dualität zwischen konstruktiver Innovation und lokalem Erbe wider, typisch für die 1920er Jahre.
Die Kapelle, inspiriert von Art Deco, zeichnet sich durch einen ausgeprägten Kontrast zwischen seinem schwarzen und weißen Mosaikboden und seinen Wänden in rosa, ochre, grau und weiß Tönen. Die Mosaiken von Isidore Odorico sowie die dekorativen Details veranschaulichen eine gründliche ästhetische Forschung. Dieses 1995 für seine Fassaden, Dächer und Kapellen als Historisches Denkmal eingestufte Seminar bezeugt die Anpassung religiöser Formen an die künstlerischen Strömungen der Zwischenkriegszeit.
Das Grand Séminaire liegt an 18 rue de Genève in Saint-Brieuc (Côtes d'Armor) und gehört heute zu einem Verein. Seine Konstruktion ist Teil einer architektonischen Erneuerung nach dem Ersten Weltkrieg, wo Stahlbeton kühne Errungenschaften ermöglicht und traditionelle Motive integriert. Die Anlage, obwohl teilweise geschützt, hält einen zufriedenstellenden Standort (Anmerkung 7/10 je nach Quellen).
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten