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Delme Synagoge en Moselle

Patrimoine classé
Patrimoine Juif
Synagogue
Moselle

Delme Synagoge

    31 Rue Raymond-Poincaré
    57590 Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
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Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Synagogue de Delme
Crédit photo : Aimelaime - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1878-1880
Erster Bau
1940-1945
Zerstörung während des Krieges
1946
Vereinfachte Rekonstruktion
1981
Ende der religiösen Dienste
8 octobre 1984
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Synagoge (ca. 1 265, 51): Auftragseingang vom 8. Oktober 1984

Kennzahlen

Léon Francfourt - Eigentümer Die erste Konstruktion wurde überwacht.

Ursprung und Geschichte

Die zwischen 1878 und 1880 im maurischen Stil erbaute Synagoge von Delme zeichnet sich durch eine zentrale Kuppel aus, die von Halbdomen umgeben ist und deren schmale Fenster das Innenlicht begrenzen. Seine Finanzierung wurde zwischen der lokalen jüdischen Gemeinschaft und öffentlichen Einrichtungen (Lorraine District Council und Delme Municipality) geteilt. Dieser Ort der Anbetung, befindet 31 Raymond-Poincaré Street, spiegelte die Bedeutung der jüdischen Gemeinde in der Region damals wider.

Während des Zweiten Weltkriegs brachen deutsche Kräfte das Gebäude auf, das 1946 in vereinfachter Form wieder aufgebaut wurde. 1981 wurde die Synagoge von der Pfarrgemeinde Delme gekauft und nach ihrer Renovierung in ein zeitgenössisches Kunstzentrum umgewandelt. Sie ist seit 1984 als historisches Denkmal aufgeführt und beherbergt nun Ausstellungen internationaler Künstler wie Daniel Buren oder François Morellet.

Das zeitgenössische Kunstzentrum von Delme, das von nationalem Interesse gekennzeichnet ist, verewigt die Erinnerung an den Ort und bietet ihm eine neue kulturelle Berufung. Die ursprüngliche orientalische Architektur, obwohl nach dem Krieg verändert, bleibt ein Zeugnis des jüdischen Erbes von Morrain. Der identifizierte Auftragnehmer, Léon Francfourt, überwachte seinen Bau, während sein aktuelles Management von einem Verein durchgeführt wird.

Heute verbindet der Standort historisches Erbe und zeitgenössische Schöpfung mit Werken in situ von Künstlern wie Jeppe Hein oder Yann Friedman. Sein dualer Status – ein de-akralisiertes religiöses Denkmal und künstlerischer Raum – macht es zu einem einzigartigen Ort im Großen Osten, an der Kreuzung von Geschichte und Moderne.

Externe Links