Erster Bau 1878-1880 (≈ 1879)
Moorischer Stil, zentrale Kuppel und halb Kuppeln.
1940-1945
Zerstörung während des Krieges
Zerstörung während des Krieges 1940-1945 (≈ 1943)
Sacking durch deutsche Kräfte.
1946
Vereinfachte Rekonstruktion
Vereinfachte Rekonstruktion 1946 (≈ 1946)
Gebäude nach dem Krieg wieder aufgebaut.
1981
Ende der religiösen Dienste
Ende der religiösen Dienste 1981 (≈ 1981)
Stilllegung als Synagoge.
8 octobre 1984
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 8 octobre 1984 (≈ 1984)
Registrierung durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Synagoge (ca. 1 265, 51): Auftragseingang vom 8. Oktober 1984
Kennzahlen
Léon Francfourt - Eigentümer
Die erste Konstruktion wurde überwacht.
Ursprung und Geschichte
Die zwischen 1878 und 1880 im maurischen Stil erbaute Synagoge von Delme zeichnet sich durch eine zentrale Kuppel aus, die von Halbdomen umgeben ist und deren schmale Fenster das Innenlicht begrenzen. Seine Finanzierung wurde zwischen der lokalen jüdischen Gemeinschaft und öffentlichen Einrichtungen (Lorraine District Council und Delme Municipality) geteilt. Dieser Ort der Anbetung, befindet 31 Raymond-Poincaré Street, spiegelte die Bedeutung der jüdischen Gemeinde in der Region damals wider.
Während des Zweiten Weltkriegs brachen deutsche Kräfte das Gebäude auf, das 1946 in vereinfachter Form wieder aufgebaut wurde. 1981 wurde die Synagoge von der Pfarrgemeinde Delme gekauft und nach ihrer Renovierung in ein zeitgenössisches Kunstzentrum umgewandelt. Sie ist seit 1984 als historisches Denkmal aufgeführt und beherbergt nun Ausstellungen internationaler Künstler wie Daniel Buren oder François Morellet.
Das zeitgenössische Kunstzentrum von Delme, das von nationalem Interesse gekennzeichnet ist, verewigt die Erinnerung an den Ort und bietet ihm eine neue kulturelle Berufung. Die ursprüngliche orientalische Architektur, obwohl nach dem Krieg verändert, bleibt ein Zeugnis des jüdischen Erbes von Morrain. Der identifizierte Auftragnehmer, Léon Francfourt, überwachte seinen Bau, während sein aktuelles Management von einem Verein durchgeführt wird.
Heute verbindet der Standort historisches Erbe und zeitgenössische Schöpfung mit Werken in situ von Künstlern wie Jeppe Hein oder Yann Friedman. Sein dualer Status – ein de-akralisiertes religiöses Denkmal und künstlerischer Raum – macht es zu einem einzigartigen Ort im Großen Osten, an der Kreuzung von Geschichte und Moderne.
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