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Saint Martin Kirche von Juranville dans le Loiret

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise
Clocher en bâtière
Loiret

Saint Martin Kirche von Juranville

    15-19 Rue du 21 Août
    45340 Juranville
Église Saint-Martin de Juranville
Église Saint-Martin de Juranville
Crédit photo : Wayne77 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
fin XIe - début XIIe siècle
Bau der romanischen Bucht
XIIIe siècle
Chor, Nacht und gotischen Glockenturm
XVe-XVIe siècle
Ergänzung der südlichen Sicherheiten
20 août 1974
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche (Feld E 34): Anmeldung per Dekret vom 20. August 1974

Kennzahlen

Louis Pasquier - Priester und Pfarrer Juranville Erwähnt auf einer Beerdungsplatte (XVIe).

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Martin de Juranville, in der Loiret-Abteilung in der Region Centre-Val de Loire, ist ein Denkmal zwischen dem zwölften, dreizehnten und sechzehnten Jahrhundert gebaut. Es zeigt eine hybride Architektur, typisch für religiöse Gebäude, die sich im Laufe der Zeit entwickelt haben. Das römische Kirchenschiff stammt aus dem späten 11. oder frühen 12. Jahrhundert, während der gotische Chor, begleitet von seiner fünfseitigen polygonalen Apsis, sowie der Glockenturm, zurück zum 13. Jahrhundert stammt. Diese Mischung aus Stilen spiegelt die künstlerischen und technischen Übergänge der mittelalterlichen Epoche wider.

Das Hauptschiff der Kirche ist im Süden durch eine unvollständige Sicherheit, die dem sechzehnten Jahrhundert hinzugefügt wurde, eine gemeinsame Praxis in Gâtina im 15. und 16. Jahrhundert abgeschlossen. Diese neuere Sicherheit steht im Gegensatz zur ursprünglichen romanischen Struktur. Das Bett, nicht fluchtend mit der Bucht, und die mit Pflanzenmotiven (Blätter aus Wasser, Efeu, Haken) geschmückten Kapitals zeigen besondere Aufmerksamkeit auf die Dekoration. Eine schwarze Marmor Beerdigungsplatte, die im Pflaster in der Nähe des Hochaltars wiederverwendet wird, trägt eine teilweise Inschrift für Louis Pasquier, Priester und Pfarrer der Kirche, die im 16. Jahrhundert starb.

Als Historisches Denkmal bis zum 20. August 1974 eingestuft, gehört die Kirche nun zur Gemeinde Juranville. Sein Zustand der Konservierungs- und Verbundarchitektur macht es zu einem bemerkenswerten Beispiel des lokalen religiösen Erbes, gekennzeichnet durch romanische und gotische Einflüsse. Die Genauigkeit seiner Lage wird als zufriedenstellende a priori geschätzt, obwohl Details wie die genaue Adresse (21 Straße vom 21. August 1944) dokumentiert werden. Das Gebäude bleibt ein Zeugnis der konstruktiven und beerdigen Praktiken der Region, vom Mittelalter bis zur Renaissance.

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