Bau der Kirche 1500-1540 (≈ 1520)
Zwei dokumentierte Arbeitskampagnen.
16 décembre 1961
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 16 décembre 1961 (≈ 1961)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche des Heiligen Nikolaus (Feld A 550): Inschrift durch Dekret vom 16. Dezember 1961
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine Schauspieler.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Nicolas de Louye befindet sich in der gleichnamigen Gemeinde der Normandie (Eure Abteilung), ist ein religiöses Gebäude zwischen dem späten 15. Jahrhundert und der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts gebaut. Seine Architektur kombiniert den Einsatz von Stein und Stein, eine Auswahl von Materialien, die für bestimmte Errungenschaften dieser Zeit in der Region charakteristisch sind. Das Denkmal zeichnet sich durch seine Nähe zu einem Schloss aus, was eine historische Verbindung zwischen diesen beiden Strukturen nahelegt, obwohl die Details dieser Beziehung nicht in den verfügbaren Quellen angegeben sind.
Die Kirche wurde in zwei separaten Kampagnen gebaut, von etwa 1500 bis 1540. Diese Periode entspricht dem Übergang zwischen dem flamboyanten Gotik und den frühen Einflüssen der Renaissance in Frankreich. Das Gebäude wurde im Inventar historischer Monumente um einen Auftrag vom 16. Dezember 1961 aufgenommen und erkannte damit seinen Erbwert. Heute gehört die Kirche zur Gemeinde von Louye, aber Informationen über die Zugänglichkeit der öffentlichen oder möglichen zeitgenössischen Nutzungen (Miete, Besuche) sind in den befragten Quellen nicht dokumentiert.
Der historische Kontext von Louye und seiner Region zu dieser Zeit war geprägt von einer ländlichen Gesellschaft rund um die Kirche und die lokale Adel. Pariser Kirchen, wie der heilige Nikolaus, spielten eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben und dienten als Ort der Anbetung, als Versammlung und als Symbol der geistigen und zeitlichen Macht. Die Anwesenheit eines nahe gelegenen Schlosses verstärkt die Hypothese einer feudalen oder seigneurischen Organisation, wo die Klerus und Aristokratie eng mit der Verwaltung der Länder und Populationen gearbeitet. In den zugänglichen Archiven werden jedoch keine spezifischen Details der Sponsoren oder Handwerker erwähnt, die an der Konstruktion dieser Kirche gearbeitet haben.
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