Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Romanische Herkunft des bezeugten Gebäudes.
1610
Sanierung der Berichterstattung
Sanierung der Berichterstattung 1610 (≈ 1610)
Gefördert von einem Kanon der Heiligen.
5 novembre 1906
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 5 novembre 1906 (≈ 1906)
Offizieller Schutz des französischen Staates.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: durch Dekret vom 5. November 1906
Kennzahlen
Chanoine de Saintes (anonyme) - Schirmherr
Finanzen Deckung in 1610.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Quentin de Chermignac, im Departement Charente-Maritime in New Aquitanien, ist ein Gebäude, dessen Ursprung bis zum 12. Jahrhundert zurückgeht, obwohl Spuren von Teilrekonstruktionen bezeugen große Interventionen im 13., 16. und 17. Jahrhundert. Seine Architektur mischt so romanische Elemente, wie das westliche Portal mit vier Fenstern in der Mitte des Spektrums, und gotische Ergänzungen, sichtbar in den Ogivalgewölben von Nave und Chor. Ein herausragendes Merkmal ist sein Glockenturm: ein achteckiger Turm, der von einem spitzen Giebeldach überlagert wird, begleitet von einem hybriden Treppenturm (geformt am Boden, zylindrisch an der Oberseite), gekrönt mit einer Steinpyrstärke, die mit gezackten Motiven geschnitzt ist.
1610 finanzierte ein Kanon von Saintes die Renovierung der Bedeckung der Kirche, wie durch seine Waffen auf einem Schlüsselgewölbe graviert. Das Denkmal bewahrt auch ein hosanäres Kreuz aus dem 15. Jahrhundert in der Nähe der Nordwand, sowie einen gewölbten Ossuary aus dem Kirchenschiff zugänglich. Die seigneurische Kapelle, neben dem Chor und beleuchtet von einer dritten Punkt Bucht, erinnert an die soziale und religiöse Rolle des Gebäudes im Mittelalter. Die Kirche, die 1906 als historisches Denkmal gilt, zeigt die architektonische und kulturelle Entwicklung der Region, von romanischen Zeiten bis hin zu modernen Veränderungen.
Das in drei achteckigen Gewölbebuchten strukturierte Schiff ruht auf halben Säulen ohne Kapital, während die Süd- und Nordwände nüchterne romanische Fenster durchbohren. Ein subtiler Stranglehold des Kirchenschiffes, betont von quadratischen Piraten und engagierten Spalten, führt zum Chor und zur Seite, beide im Kriegskopf gewölbt. Die verklebten Hauptstädte und Öffnungen im mittleren oder dritten Punkt reflektieren stilistische Übergänge zwischen Roman und Gotik. Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, bleibt ein wichtiges Zeugnis der Charente-Maritime, die religiöse Funktion, seigneuriales Gedächtnis und handwerkliches Know-how kombiniert.
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