Sanierung der Halle 2022 (≈ 2022)
Arbeitet mit 10 Mio. EUR.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Hauptfassade auf der Straße des zentralen Pavillons (Box CH 316): Aufschrift bis zum 11. Oktober 1982
Kennzahlen
Louis-Jules Bouchot - Architekt
Hersteller des Gebäudes im Jahre 1865.
Ingénieur De Lannoy - Eisenbahningenieur
Proposes Initialimplantation im Jahre 1845.
Stendhal - Schreiber
Evoked Valencia als idealer Ausgangspunkt für die Schiene im Jahr 1837.
Ursprung und Geschichte
Der Bahnhof Valencia-Ville befindet sich in der Drôme Abteilung, ist ein wichtiges Zeugnis der französischen Eisenbahnerweiterung im 19. Jahrhundert. 1854 von der Compagnie du chemin de fer de Lyon à la Méditerranée (LM) eingeweiht, wurde es ein strategischer Knoten mit der Eröffnung der Paris-Marseille Linie über Lyon. Seine Lage, zunächst kontrovers wegen der städtischen Kreuzung, wird schließlich validiert, um die Gabel nach Grenoble zu erleichtern, um Valencia in eine Bahnkreuzung zu verwandeln.
Im Jahre 1857 wurde die Station in das Netz der Compagnie des chemins de fer de Paris in Lyon und dem Mittelmeer (PLM) integriert und markiert eine Phase der Modernisierung. Das vom Architekten Louis-Jules Bouchot entworfene und 1865 in Betrieb genommene Gebäude zeichnet sich durch seine neoklassizistische Steinfassade aus, die vom Petit Trianon inspiriert wurde. Die Hauptfassade, die 1982 als Historisches Denkmal eingestuft wurde, symbolisiert den architektonischen Ehrgeiz der Zeit, der Eleganz und Funktionalität verbindet.
Die Station spielte eine zentrale Rolle im lokalen Leben von seiner Eröffnung, wie durch die beliebte Begeisterung in der 1854 Presse. Züge reduzieren die Reisezeiten drastisch (Paris-Marseille in 12 Stunden weniger), trotz anfänglicher Herausforderungen wie der Cholera-Epidemie. Im Jahre 1864 wurde Valencia eine Gabelstaplerstation mit der Eröffnung der Linie in Richtung Moirans, die seine regionale Bedeutung verstärkt.
Im 20. Jahrhundert änderte die Ankunft der TGV ihre Nutzung: Die historische Station verlor einen Teil ihres Verkehrs auf den 2001 eröffneten Bahnhof Valencia TGV. Heute ist es ein aktiver Pol für TER Auvergne-Rhône-Alpes und lokale Korrespondenz. Neuere Renovierungen, wie die große Passagierhalle in 2022 (10 Millionen Euro), erhalten ihr Erbe bei der Anpassung an die heutigen Bedürfnisse.
Das Gebäude, im Besitz des Staates, zeigt die Entwicklung der französischen Bahnhöfe, von einfachen Holzdocks bis zu monumentalen Gebäuden. Die ursprüngliche Metall-Marquise, die Halle, die die Docks und architektonische Details (doric pilasters, balustrades) markieren ihr industrielles und künstlerisches Erbe. Die Station verkörpert somit sowohl einen technischen Fick als auch einen sozialen Marker der Transportrevolution.
Unter historischen Denkmälern rangiert, schützt seine Fassade ein seltenes Eisenbahnerbe, während ihre tägliche Tätigkeit (geschätzt 200.000 jährliche Reisende) ihre Rolle als Verbindung zwischen Territorien fortsetzt. Lokale Archive, wie die von Drômois Studies, dokumentieren ihre wirtschaftlichen und kulturellen Auswirkungen, von Spenden an die Armen im Jahr 1854 bis zu Debatten über ihre aktuelle Modernisierung.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten