Befehl der Statue 1920 (≈ 1920)
Passiert nach Émile-Antoine Bourdelle von der Familie Vogt.
1919-1921
Vorläufige Bronzeversion
Vorläufige Bronzeversion 1919-1921 (≈ 1920)
Heute in Edinburgh präsentiert.
7 octobre 1923
Einweihung der Statue
Einweihung der Statue 7 octobre 1923 (≈ 1923)
Gesegnet von lokalen religiösen Behörden.
30 décembre 1985
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 30 décembre 1985 (≈ 1985)
Anmeldung per offizieller Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Monumentale Statue (Box 2): Inschrift per Auftrag vom 30. Dezember 1985
Kennzahlen
Émile-Antoine Bourdelle - Sculptor
Autor der Jungfrau von Elsass.
Joseph Vogt - Industrielle und ehemalige Bürgermeister
Sponsor des Denkmals, Bürgermeister von 1891 bis 1919.
Ulysse Attenni - Handwerk Bildhauer
Die letzte Version in Paris.
Ursprung und Geschichte
Die Jungfrau von Elsass, auch Virgo à l'Offrande genannt, ist eine monumentale Statue von 6 Metern Höhe, auf einer Basis von 4 Metern an der Spitze des Felsens Eichstein, mit Blick auf das Dorf Niederbruck installiert. 1920 von Joseph Vogts Sohn, einem lokalen Industriellen und ehemaligen Bürgermeister (1891-1919), wurde es von Émile-Antoine Bourdelle in grauem Marmor geschnitzt. Seine Einweihung fand am 7. Oktober 1923 statt, nach einem Gelübde, das während des Ersten Weltkrieges zum Schutz des Tals und der Familienfabrik vor Bombenanschlägen gemacht wurde.
Eine vorläufige Bronzeversion (1919-1921) wird nun in den Gärten der Scottish National Gallery of Modern Art in Edinburgh gezeigt. Im Herbst Salon wurde 1922 ein lebensgroßes Gipsmodell vorgestellt. Die endgültige Version, die in der Pariser Werkstatt von Ulysse Attenni hergestellt wurde, wurde auf einer Granitbasis von Bourdelle installiert. Die Statue wurde nach der Ordnung vom 30. Dezember 1985 klassifiziert.
Joseph Vogt, ein Potash-Industrieler, finanzierte dieses Denkmal für die Erhaltung seiner Fabrik und das Dorf während des Großen Krieges. Das Projekt spiegelt sowohl die religiöse Hingabe als auch die Anerkennung des göttlichen Schutzes wider, typisch für Nachkriegsdenkmäler im Elsass. Die Jungfrau von Elsass verkörpert somit ein künstlerisches, historisches und spirituelles Erbe für die Region.
Der Ort, in einer Höhe mit Panoramablick gelegen, ist zu einem lokalen Pilgerort geworden. Die Statue, nach Stil und Geschichte, illustriert den künstlerischen Strom der Zwischenkriegszeit, Mischen skulpturaler Moderne und religiöser Tradition. Seine Inschrift in historischen Denkmälern im Jahr 1985 unterstreicht seine Bedeutung für den Oberrhein und den Großen Osten.
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