Niederlassungsdauer XVIIe siècle (≈ 1750)
Stele graviert und im Gehäuse installiert.
Début du XIXe siècle
Stilllegung des Friedhofs
Stilllegung des Friedhofs Début du XIXe siècle (≈ 1904)
Saint-Sauveur wird nicht mehr verwendet.
6 mai 1947
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 6 mai 1947 (≈ 1947)
Erster Schutz (erneut 2014).
24 mars 2014
Aufhebung des Schutzes
Aufhebung des Schutzes 24 mars 2014 (≈ 2014)
Rücknahme der Registrierung MH.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die Reihenfolge des 6. Mai 1947, in der die historischen Denkmäler der Stèle am 22. Boulevard Marceau-Faure (in der Wand des Ateliers de M. Sarremejane sis quartier Saint-Louis eingefasst) aufgeführt sind (Box DE 350) wird um den 24. März 2014 aufgehoben
Kennzahlen
Jean Guilhem Valette - Zeichen in der Inschrift zitiert
Name auf dem Stele graviert.
Jean Thomas Ramond - Zeichen in der Inschrift zitiert
Teilname auf dem Stele.
Marguillers du Bassin et du Pain - Pariser Führer
Erwähnt in gravierter Inschrift.
Ursprung und Geschichte
Das Castelsarrasin Stele aus dem 17. Jahrhundert wurde in den Mauern der alten Stadt auf dem Gelände eines verlassenen Saint-Sauveur Friedhofs im frühen 19. Jahrhundert gefunden. Es trägt eine teilweise Inschrift, die Namen wie Jean Guilhem Valette, Jean Thomas Ramond, sowie Begriffe in Bezug auf Marguilliers (verantwortliche Laien einer Pfarrgemeinde) und Hinweise auf den Bassin et au Pain erwähnt. Diese Elemente schlagen einen Link zur Pfarrverwaltung oder Beerdigungsgeschenke vor.
Ursprünglich in die Wand einer privaten Werkstatt eingebettet (Nachbarschaft Saint-Louis), war das Stele Gegenstand einer Inschrift bei den Historischen Denkmälern im Jahr 1947, aufgehoben 2014. Der Transfer zu den Sammlungen des Gemeindemuseums Castelsarrasin ist geplant, obwohl seine genaue Lage ungenau bleibt (Ebene 5/10 je nach Quellen). Die gravierte Inschrift, obwohl fragmentarisch, ruft lokale Akteure in das religiöse oder administrative Leben der Zeit ein.
Das Denkmal illustriert die Beerdigungs- und Pfarreipraktiken aus dem 17. Jahrhundert in Okzitanien, wo Steles oft als Gedenkmarker auf Friedhöfen dienten. Seine Geschichte spiegelt auch urbane Transformationen wider, mit der Stilllegung des Friedhofs Saint-Sauveur im 19. Jahrhundert, Symptomatik der Sanierung von heiligen Räumen in städtischen Gebieten. Das Stele, jetzt Privateigentum vor dem Museumstransfer, bezeugt das kollektive Gedächtnis und die sozialen Strukturen der Ancien Régime.