Aufbau der Synagoge 1867-1868 (≈ 1868)
Bearbeitet von Louis Furst, ersetzt ein Oratorium.
1906
Feuer und Restaurierung
Feuer und Restaurierung 1906 (≈ 1906)
Verkauf der jüdischen Schule zu finanzieren.
31 août 1947
Wiedereröffnung der Anbetung
Wiedereröffnung der Anbetung 31 août 1947 (≈ 1947)
Nachdem wir während des Krieges abgehauen sind.
6 décembre 1999
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 6 décembre 1999 (≈ 1999)
Offizielle Registrierung per Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Synagoge (ca. 02-23): Registrierung bis zum 6. Dezember 1999
Kennzahlen
Louis Furst - Architekt
Die Synagoge wurde 1867-1868 entworfen.
Comte de Salm-Salm - Ursprünglicher Sponsor (vor Revolution)
Versprich eine Synagoge, die nie gebaut wurde.
Ursprung und Geschichte
Die Synagoge von Diemeringen, befindet sich bei 10 rue du Vin (ehemals Jüdische Straße), wurde 1867-1868 auf den Plänen des Architekten Louis Furst gebaut. Es ersetzt ein vorübergehendes Oratorium, das in einem privaten Haus nach der Zerstörung einer früheren Synagoge installiert ist, versprochen, von dem Grafen von Salm-Salm vor der Revolution wieder aufgebaut zu werden. Dieses Projekt, unterbrochen durch politische Umwälzungen, verließ die lokale jüdische Gemeinde ohne einen speziellen Ort der Anbetung seit Jahrzehnten.
1906 verwüstete ein Feuer die Synagoge und zwang die Gemeinde, eine benachbarte jüdische Schule zu verkaufen, um ihre Wiederherstellung zu finanzieren. Das Gebäude, das während des Zweiten Weltkriegs zerstört wurde, wurde 1947 nach der Rehabilitierungsarbeit endlich wiedereröffnet. Seine Architektur, gekennzeichnet durch vierseitige Erhebungen und ein mit den Tabellen des Gesetzes dekoriertes Gibel, spiegelt die Bedeutung der jüdischen Gemeinde in Diemeringen aus dem 18. Jahrhundert wider.
Die als historisches Denkmal 1999 eingestufte Synagoge illustriert sowohl die turbulente Geschichte der Juden im Elsass als auch ihre Widerstandsfähigkeit. Seine offizielle Inschrift (Decree vom 6. Dezember 1999) schützt heute dieses religiöse und architektonische Erbe, das noch von einem Kultverband gehört. Der Rue du Vin, wo er steht, erinnert an seinen alten Namen das jüdische historische Viertel der Stadt.
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