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Synagoge der Touren à Tours en Indre-et-Loire

Patrimoine classé
Patrimoine Juif
Synagogue
Indre-et-Loire

Synagoge der Touren

    37 Rue Parmentier
    37000 Tours
Synagogue de Tours
Synagogue de Tours
Synagogue de Tours
Synagogue de Tours
Crédit photo : Reuillois - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1907
Aufbau der Synagoge
1949
Erstellung von Glasfenstern
1994
Registrierung für historische Denkmäler
2005
Einweihung der Gedenktafel
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Synagoge, mit Ausnahme der Wohnung des Rabbi (Cd

Kennzahlen

Victor Tondu - Architekt Designer der Synagoge 1907.
Daniel Osiris Iffla - Schirmherr Senior Baufinancier.
Pierre Lux Fournier - Glaskünstler Autor von Glasmalerei im Jahr 1949.
Itzhak Adam Touati - Aktueller Rabbi Im Amt seit 2016.

Ursprung und Geschichte

Die Synagoge der Touren, in der 37 Parmentier Street, wurde 1907 vom Architekten Victor Tondu für den jüdischen Kultverband der Stadt gebaut. Gefördert durch die Schirmherrschaft von Daniel Osiris Iffla, ist es vom Modell der Synagoge von Vincennes inspiriert, mit einer nüchternen Fassade und einem reich dekorierten Interieur. Der Komplex besteht aus zwei Gebäuden: dem Rabbi-Haus auf der Fassade und der Synagoge selbst im Rückzug, verbunden durch einen Innenhof. Sein architektonischer Stil kombiniert Kunst-Nouveau mit orientalischen Motiven, während seine Glasfenster von Pierre Lux Fournier im Jahr 1949 hergestellt, eine moderne Note zum Gebäude hinzufügen.

Die Synagoge bewahrt bemerkenswerte Elemente wie eine bemalte Decke mit Holzfächern und eine florale Friese, die ein Mosaik imitiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Frauenforum erweitert und spiegelt die Entwicklung der kulturellen Praktiken wider. Eine Gedenktafel, die 2005 angebracht wurde, würdigt die 34 Justes der Abteilung für Indre-et-Loire. Das Gebäude, das seit 1994 in die zusätzliche Bestandsaufnahme historischer Monumente aufgenommen wurde, ist ein aktives Symbol der jüdischen Gemeinde Tourangelle.

Die Synagoge Rabbinat wurde von mehreren bemerkenswerten Zahlen durchgeführt: Nissim Malka (2010–2015), Ilan Attal (2015–2016), dann Itzhak Adam Touati seit 2016. Diese Abfolge illustrieren die fortdauernde Vitalität des Ortes, sowohl religiös als auch kulturell. Die Synagoge, die im Besitz des jüdischen Kultverbandes ist, verewigt damit ihre zentrale Rolle in der spirituellen und kulturellen Landschaft von Tours.

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