Historisches Denkmal 9 novembre 1922 (≈ 1922)
Offizieller Schutz von Überresten und Gräben.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Überreste, Erdrutsche und Gräben eines alten Verteidigungssystems im Wald von Rouvray: auf Bestellung vom 9. November 1922
Ursprung und Geschichte
Der Gallo-Roman Tempel von Mare-aux-English ist ein historisches Denkmal in Orival, Normandie. Dieser Ort, aus der Gallo-Roman-Zeit, zeichnet sich durch seine Überreste, Boden und Gräben, die Teil eines alten Verteidigungssystems im Wald von Rouvray implantiert. Diese architektonischen und defensiven Elemente illustrieren die strategische Bedeutung des Ortes während der Antike, obwohl ihre genaue Verwendung und detaillierte Chronologie teilweise dokumentiert bleiben.
Der Standort wurde am 9. November 1922 durch einen Klassifikationsauftrag offiziell anerkannt und geschützt, was seinen Erbwert hervorhebt. Die verfügbaren Koordinaten stellen das Denkmal in der Nähe der Avenue du Circuit in Orival, in der Seine-Maritime Abteilung. Die Lage, obwohl ungefähr, erlaubt, diese Reste in einer Waldlage, typisch für die Gallo-Roman Installationen der Region zu lokalisieren.
In der Gallo-Roman-Ära wurde die Normandie, die dann in die Lyon Gaul integriert wurde, durch eine gemischte Besetzung gekennzeichnet, wo lokale Bevölkerungen mit römischen Siedlern lebten. Defensive Tempel und Systeme, wie die von Orival, spielten oft eine zentrale Rolle in der religiösen, sozialen und militärischen Organisation von Gemeinschaften. Diese Strukturen dienten sowohl als Anbetungsorte als auch als Checkpoints, was den römischen Einfluss auf die lokalen Praktiken und die Raumplanung widerspiegelte.
Das Fehlen detaillierter Quellen zu Ritualen oder bestimmten Ereignissen im Zusammenhang mit diesem Tempel begrenzt das Verständnis seiner täglichen Nutzung. Sein Schutz als Historisches Denkmal garantiert jedoch die Erhaltung dieser Überreste und bietet Archäologen und Historikern ein Fenster auf der Gallo-Romanen Vergangenheit der Region. Erdbeeren und Gräben, charakteristisch für die oppida oder befestigte Umhüllungen, schlagen eine symbolische und praktische Funktion, verbunden mit der Verteidigung oder Begrenzung eines heiligen Raumes.
Heute scheint die Website nicht systematisch offen für die Öffentlichkeit, und praktische Informationen über ihren Besuch bleibt begrenzt. Sein Hauptinteresse liegt in seinem Erhaltungszustand und in den Fragen, die er während der Antike über religiöse und militärische Praktiken in der Normandie angesprochen hat. Künftige Forschung könnte mehr Licht auf seine Geschichte werfen, einschließlich durch umfangreiche Ausgrabungen oder Analysen noch sichtbarer Strukturen.
Die Merimée-Datenbank und die internen Daten von Monumentum sind die wichtigsten Quellen, die dieses Denkmal dokumentieren. Diese administrativen Referenzen, gekoppelt mit GPS-Koordinaten, ermöglichen eine ungefähre Lage, aber genügt, um die Aufmerksamkeit auf dieses unbekannte Erbe zu lenken. Die Klassifikation von 1922 bleibt das sichtbarste historische Element, das den Tempel in der Landschaft der geschützten Denkmäler der Seine-Maritime verankert.