Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Grab von Yvan Yacovlev à Paris 1er dans Paris

Paris

Grab von Yvan Yacovlev

    45 Avenue Gambetta
    75020 Paris 20e Arrondissement
Tombeau d’Yvan Yacovlev
Tombeau d’Yvan Yacovlev
Tombeau d’Yvan Yacovlev
Tombeau d’Yvan Yacovlev
Tombeau d’Yvan Yacovlev
Tombeau d’Yvan Yacovlev
Tombeau d’Yvan Yacovlev
Tombeau d’Yvan Yacovlev
Tombeau d’Yvan Yacovlev
Tombeau d’Yvan Yacovlev
Tombeau d’Yvan Yacovlev
Tombeau d’Yvan Yacovlev
Tombeau d’Yvan Yacovlev
Crédit photo : Pierre-Yves Beaudouin - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1885
Bau der Kapelle
1923
Diebstahl eines Symbols
années 1960
Abholung von Gittern
15 mars 2022
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Das Grab von Yvan Yacovlev in seiner Gesamtheit befindet sich in der 82. Division, an der Ecke gebildet durch Transversal Avenue Nr. 2 und Circular Avenue am Friedhof der Père-Lachaise, wie auf dem Plan im Anhang der Verordnung begrenzt. Das Grab nimmt die ewige Konzession n° CPL 00811 PA ein. Die 82. Division befindet sich auf dem Paket 1, dargestellt in der Cadastre-Abschnitt CR: Inschrift auf Bestellung vom 15. März 2022

Kennzahlen

Ivan Yakovleff (1804-1882) - Fugitive Geehrtheit Großvater des Sponsors, Prinz Soltykoff
Prince Alexis Soltykoff - Sponsor Enkel von Ivan, Financier des Grabes
Novitzki - Architekt Designer der Kapelle in St. Petersburg
Botta - Sculptor Kunsthandwerk von dekorativen Marmorelementen
Fédéroff - Maler Autor der Fresken Saint John und Saint Alexis

Ursprung und Geschichte

Das Grab von Ivan Yakovleff ist eine orthodoxe Grabkapelle in der 82. Teilung des Friedhofs Père Lachaise in Paris. Erbaut 1885 von Prinz Alexis Soltykoff in Erinnerung an seinen Großvater Ivan Yakovleff (1804-1882), zeichnet es sich durch seinen russischen Stil in weißem Marmor, oben von fünf goldenen Lampen symbolisieren Christus und die Evangelisten. In St. Petersburg von Architekt Novitzki und Bildhauer Botta entworfen, wurde es 2022 als historische Denkmäler aufgeführt.

Die ursprünglich von vergoldeten Bronzegittern verschlossene Kapelle wurde in den 1960er Jahren geplündert und 1923 ein gestohlenes Ikone verloren. Im Inneren dekorierte ein Gemälde des Heiligen Johannes Chrysostoms von Fédéroff den Altar, während ein Heiliger Alexis des gleichen Künstlers, der jetzt abgebaut wurde, auf dem Pfand verbleibt. Sein evocativer Aspekt der orthodoxen Kirchen macht es zu einem einzigartigen Denkmal in der Pariser Begräbnislandschaft.

Das Gebäude nimmt eine ständige Konzession (CPL 00811 PA) an der Ecke der Transversal Avenue Nr. 2 und Circular Avenue ein. Trotz der Verschlechterung bezeugt sie den russischen kulturellen Einfluss in Frankreich im 19. Jahrhundert und orthodoxe Beerdungskunst, die religiöse Symbolik und monumentale Architektur mischt.

Externe Links