Bau des Turms Xe siècle (≈ 1050)
Isolierte Veredelung des romanischen Glockenturms Lombard.
Avant 1232
Vorabentscheidung
Vorabentscheidung Avant 1232 (≈ 1232)
Die Kirche wird von den Mönchen ungenutzt.
Guerres de Religion (XVIe siècle)
Zerstörung des Priorats
Zerstörung des Priorats Guerres de Religion (XVIe siècle) (≈ 1650)
Verschwunden von der Kirche Saint-Étienne-de-Pézan.
1862
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 1862 (≈ 1862)
Öffentlicher Schutz durch den französischen Staat.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Romanische Tour, im Friedhof: liste de 1862
Kennzahlen
Abbé de Villemagne-l'Argentière - Religiöser Führer
Richtet den Prior abhängig von der Abtei.
Évêque de Béziers - Diözesanbehörde
Erwähnt in einem Akt von 1232.
Ursprung und Geschichte
Der romanische Turm von Puissalicon ist ein Glockenturm des romanischen Stils der Lombardei, erbaut im 10. Jahrhundert in der Nähe des Dorfes Puissalicon, im Hérault. Ursprünglich isoliert gebaut, wurde es später der Glockenturm der Kirche von Saint-Étienne-de-Pézan, abhängig von einem Benediktiner-Priorium an der Abtei von Villemagne-l'Argentière. Seine Architektur zeichnet sich durch die Veränderung von Kalkstein und schwarzem Basalt, typisch für die Lombardkunst, sowie seine sechs Ebenen durch Steinschnüre getrennt. Es ist 26 Meter hoch und verfügt über geminite Buchten, dreifache Fenster und einen "Charlemagne Cordon", der seine oberste Etage schmückt.
Die seit der Antike besetzte Seite beherbergte Gallo-Roman Villen, deren Überreste (Villa du Canet, Villa de la Condamine-du-Moulin) ihre historische Bedeutung bezeugen. Der Prior, der vor 1232 aufgegeben wurde, wurde während der Religionskriege zerstört, und die Kirche verschwand allmählich. Nach der Revolution wurde das Land um den Turm zum Gemeindefriedhof. Als historisches Denkmal im Jahre 1862, der Turm bewahrt Spuren des monspeliensis lopus an seiner Basis und Überreste der gotischen Kirche, wie ein 12. Jahrhundert Ogivalbogen.
Das Gebäude zeigt auch mittelalterliche Bautechniken, mit seinen Bolzenlöchern (Wellenmarken) und geometrischen Dekorationen. Das Erdgeschoss, ehemals mit der Kirche verbunden, zeigt noch eine verlobte Säule und Bögen in der Mitte der Wand. Heute im Besitz der Gemeinde, bleibt der Turm ein wichtiges Zeugnis des religiösen Erbes Languedoc, das alte, romanische und gotische Einflüsse vermischt.
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