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Troglodytische Stätte von Jonas in Saint-Pierre-Colamine dans le Puy-de-Dôme

Patrimoine classé
Grotte
Grotte et gouffre
Puy-de-Dôme

Troglodytische Stätte von Jonas in Saint-Pierre-Colamine

    Jonas
    63610 Saint-Pierre-Colamine
Grottes de Jonas à Saint-Pierre-Colamine
Grottes de Jonas à Saint-Pierre-Colamine
Grottes de Jonas à Saint-Pierre-Colamine
Grottes de Jonas à Saint-Pierre-Colamine
Grottes de Jonas à Saint-Pierre-Colamine
Grottes de Jonas à Saint-Pierre-Colamine
Grottes de Jonas à Saint-Pierre-Colamine
Grottes de Jonas à Saint-Pierre-Colamine
Grottes de Jonas à Saint-Pierre-Colamine
Grottes de Jonas à Saint-Pierre-Colamine
Grottes de Jonas à Saint-Pierre-Colamine
Grottes de Jonas à Saint-Pierre-Colamine
Grottes de Jonas à Saint-Pierre-Colamine
Grottes de Jonas à Saint-Pierre-Colamine
Grottes de Jonas à Saint-Pierre-Colamine
Grottes de Jonas à Saint-Pierre-Colamine
Site troglodytique de Jonas à Saint-Pierre-Colamine
Site troglodytique de Jonas à Saint-Pierre-Colamine
Site troglodytique de Jonas à Saint-Pierre-Colamine
Site troglodytique de Jonas à Saint-Pierre-Colamine
Crédit photo : BiacheB - Sous licence Creative Commons

Timeline

Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
100 av. J.-C.
0
1100
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
400 av. J.-C.
Erste keltische Berufe
XIe siècle
Bau der romanischen Kapelle
XIIe siècle
Vom troglodytischen Kloster fallen gelassen
XIIIe siècle
Eine Höhe des befestigten Dorfes
XIVe–XVe siècles
Shelter während des hundertjährigen Krieges
1706
Teilkollaps der Kapelle
12 juillet 1886
Historisches Denkmal
1886
Historische Denkmalklassifikation
1958
Restaurierung der Kapelle
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Kirche und die Höhle von Jonas: Klassifizierung durch Dekret vom 12. Juli 1886

Kennzahlen

Dalmas de Jaunac - Herr und Ritter Besetzen des befestigten seigneurial Haus
Moines anonymes - Religiöse Gemeinschaft Insassen gegenüber dem Jahrtausend (troglodytisches Kloster)

Ursprung und Geschichte

Die Jonas Höhlen sind eine mittelalterliche troglodytische Stätte, die aus einer vulkanischen Eruption gebildet wird, deren erste Besetzungen zurück zu den Kelten um 400 v. Chr. (Gallo-Roman Altar und Statue) kommen. Die Männer gruben etwa 70 Zimmer auf fünf Stockwerken in einer 500 Meter langen Klippe, die bis zu 600 Personen beherbergte: Herren, Mönche, Bauern und Militär. Der östliche Teil war dem Herrn vorbehalten, während der Norden Dorfbewohner und Tiere begrüßte.

Im Mittelalter war die Stätte ein Feudalhaus und eine Zuflucht während des Hundertjährigen Krieges (XIV.-15. Jahrhundert). Die romanische Kapelle, dekoriert mit Wandmalereien aus dem 11. Jahrhundert, blieb bis zur Revolution im Einsatz. Der seigneurial Ofen, die Latrinen, ein defensives Geschirr und eine Naht (sanitärer Isolationsraum) zeugen von der Gemeindeorganisation. Das Haus des Herrn, besetzt von Dalmas de Jaunac (der Bischof des heiligen Johannes von Jerusalem), wurde von einer Treppe mit Blick und einer erhöhten Tür geschützt.

Wahrscheinlich im 17. Jahrhundert nach Ende der feudalen Kriege aufgegeben, verschlechterte sich der Ort: Kalk wurde für das Land zurückgewonnen und Vandalismus beschädigt die Wände. Nur die Kapelle, die 1886 mit den Höhlen als Historisches Denkmal eingestuft wurde, wurde 1958 teilweise restauriert. Die hohen Stücke, weniger dem Wind ausgesetzt, wurden in Dovecotes umgewandelt, für ihre Gülle ausgenutzt.

Die Höhlen illustrieren die menschliche Anpassung an eine vulkanische Erleichterung, die Vermischung von defensiven, religiösen und landwirtschaftlichen Funktionen. Ihre troglodytische Architektur (Küchen, gewölbte Dachgeschosse, Seufzer) reflektiert mittelalterliche Lüftungs- und Lagertechniken. Die Website, ein Gemeinschaftsgrundstück, ist jetzt offen für Besuche, mit erläuternden Paneelen und 3D-Rückerstattungen der Kapelle.

Externe Links

Besuchsbedingungen

  • Conditions de visite : Ouvert toute l'année
  • Ouverture : Horaires, jours et tarifs sur le site officiel ci-dessus