Erster schriftlicher Eintrag 1642 (≈ 1642)
Dokument bezeugt seine Existenz.
1732
Hypothetische Wiederherstellung
Hypothetische Wiederherstellung 1732 (≈ 1732)
Vorgeschlagenes Datum nach möglicher Zerstörung.
26 août 1929
Rekonstruktionsprojekt
Rekonstruktionsprojekt 26 août 1929 (≈ 1929)
Kommunale Debatte über seine Stabilität.
19 décembre 1986
Registrierung historisches Denkmal
Registrierung historisches Denkmal 19 décembre 1986 (≈ 1986)
Offizieller Schutz des Denkmals.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kreuz der Tuileière (Sache E 595): Beschriftung bis zum 19. Dezember 1986
Kennzahlen
Léon Bertrand - Lokale Historiker
Das Kreuz studierte 1934.
Ursprung und Geschichte
La Croix de la Tuilière () ist ein Kreuz einer Straße in Agris, Charente, New Aquitaine. Dieses Steindenkmal, mit einer Gesamthöhe von 6,35 Metern, besteht aus einem Altar-förmigen Sockel, einer zylindrischen Säule von 3,50 Metern Höhe, und einem Latein Kreuz oben geschnitzt. Sein architektonischer Stil und seine Dimensionen machen es zu einem bemerkenswerten Beispiel der regionalen hosannières Kreuze, typisch für ländliche Straßen in Südwestfrankreich.
Die erste schriftliche Erwähnung des Kreuzes stammt aus dem Jahr 1642, obwohl einige Quellen eine ältere, vielleicht mittelalterliche Herkunft (XII. oder 13. Jahrhundert) hervorrufen, gefolgt von Zerstörung während der Religionskriege und Restaurierung im Jahre 1732. Diese Annahmen bleiben jedoch nicht bestätigt durch materielle Beweise. Das Denkmal, das zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts gefährlich auf die Straße gelehnt war, wurde 1929 vom Stadtrat für Komfortarbeit diskutiert, aufgrund ihrer Kosten verschoben.
Das Kreuz wurde am 19. Dezember 1986 in das Inventar historischer Denkmäler aufgenommen, dank der Beteiligung der Gemeinde und des Touring Clubs von Frankreich. Heute steht sie noch an der Kreuzung der Siegerwege, die das Weiler der Granges mit dem Dorf Agris und dem Chevilloux verbinden, mit dem Zeugnis des lokalen religiösen und Straßenerbes. Seine Erhaltung und Erhaltung reflektieren die Anhaftung der Bewohner an dieses historische und kulturelle Wahrzeichen.
Lokale Studien, wie die von Léon Bertrand im Jahr 1934 oder die Bulletins der Archäologischen Gesellschaft Charente (1918), unterstreichen ihre Bedeutung für das Erbe. Diese Dokumente beschreiben ihre detaillierte Struktur und Rolle in der Landschaft, wobei Unsicherheiten über sein genaues Datierung. Das Kreuz bleibt ein Symbol der Charente Traditionen, verbunden mit der Hingabe und der Organisation der ländlichen Gebiete.
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