Anwendungszeitraum von tumulus Néolithique à Âge du fer (≈ 4100 av. J.-C.)
Bestattungsstätte aktiv über mehrere Jahrtausende.
16 mars 1977
Klassifizierung als Historisches Denkmal
Klassifizierung als Historisches Denkmal 16 mars 1977 (≈ 1977)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Tumulus de la Halliade (cad. A 407): Beschluß vom 16. März 1977
Ursprung und Geschichte
Das Tumulus der Halliade ist ein historisches Denkmal in der Gemeinde Bartrès, im Departement Hautes-Pyrénées. Diese Beerdigungsstätte, die über einen langen Zeitraum für die neolithische, khalolithische, Bronzezeit und Eisenzeit genutzt wird, zeigt die Entwicklung der rituellen und sozialen Praktiken der lokalen Bevölkerungsgruppen im Laufe der Jahrtausende. Seine Klassifizierung als Historisches Denkmal durch Dekret vom 16. März 1977 unterstreicht sein Erbe und seine archäologische Bedeutung.
Der Tumulus, wie der der Halliade, diente in der Regel als kollektive oder individuelle Begräbnisse, markiert die Landschaft und symbolisiert die Verbindung zwischen dem Lebenden und den Vorfahren. In den Pyrenäen waren diese Strukturen oft mit agro-pastoralen Gemeinschaften verbunden, organisiert um Viehzucht und aufstrebende Landwirtschaft. Ihre Präsenz spiegelt eine kontinuierliche menschliche Beschäftigung und eine komplexe soziale Organisation wider, in der Begräbnisriten eine zentrale Rolle in der gemeinschaftlichen Kohäsion spielten.
Der Tumulus der Halliade gehört nun zur Gemeinde Bartrès. Obwohl seine Lage als von schlechter Genauigkeit betrachtet wird (Ebene 5 auf einer Skala von 10), bleibt es ein wertvolles Zeugnis für die prähistorischen und protohistorischen Kulturen der Okzitanie Region. Verfügbare Daten aus Quellen wie Monumentum bestätigen den geschützten Status, liefern aber keine detaillierten Informationen über seine Zugänglichkeit oder den aktuellen Status.