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Tumulus von Rondossec nach Plouharnel dans le Morbihan

Patrimoine classé
Patrimoine Celtique
Tumulus

Tumulus von Rondossec nach Plouharnel

    Rondossec
    56340 Plouharnel
Staatseigentum
Tumulus de Rondossec à Plouharnel
Tumulus de Rondossec à Plouharnel
Tumulus de Rondossec à Plouharnel
Tumulus de Rondossec à Plouharnel
Tumulus de Rondossec à Plouharnel
Tumulus de Rondossec à Plouharnel
Tumulus de Rondossec à Plouharnel
Tumulus de Rondossec à Plouharnel
Tumulus de Rondossec à Plouharnel
Tumulus de Rondossec à Plouharnel
Tumulus de Rondossec à Plouharnel
Tumulus de Rondossec à Plouharnel
Tumulus de Rondossec à Plouharnel
Tumulus de Rondossec à Plouharnel
Crédit photo : Gerhard Haubold - Sous licence Creative Commons

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1800
1900
2000
Néolithique
Bau von tumulus
octobre 1849
Entdeckung und Ausgrabung
1862
Historische Klassifizierung
1920
Restaurierung der Website
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Drei Dolmen in Rondossec's tumulus (Box D 722): Rangliste nach Liste von 1862

Kennzahlen

L. Bail - Site searcher Marin und Kaffeemaschine, Suche 1849
Z. Le Rouzic - Restaurantbetreiber der Website Intervention 1920

Ursprung und Geschichte

Rondossec's Tumulus ist ein Megalithikum der neolithischen Region in Plouharnel, Morbihan, England. Es besteht aus drei Korridor-Dolmen, deren Eingänge südlich/südöstlich ausgerichtet sind. 1849 von den Kutschern entdeckt, wurde es im selben Jahr von L. Bail, einem Seemann und Kaffeemaschine gesucht. Das Ensemble wurde 1862 als historische Denkmäler eingestuft und 1920 von Z. Le Rouzic restauriert.

Der mittlere Dolmen, langgestreckt, ist 4,70 m lang für eine Breite von 2,70 m, mit einem Korridor von 8,10 m mit fünf Platten bedeckt. Der zweite Dolmen, im Nordosten, hat einen 10,50 m Korridor und einen unter-rechteckigen Raum mit einer Seitenzelle. Der dritte, kleinere, benachbart zu den zentralen Dolmen und hat einen Korridor von 4,70 m. Diese Strukturen illustrieren die neolithische Begräbnisarchitektur.

Die entdeckten archäologischen Möbel umfassen polierte Achsen, einen Pfeilpunkt, Flints, Keramik-Teessen und zwei Goldarmbänder aus dem Chalcolithikum, erhalten im National Archaeology Museum und dem Museum of Prehistory of Carnac. Diese Objekte bezeugen die Beerdigungspraktiken und den kulturellen Austausch der Zeit.

Der kreisförmige Tumulus ist ein bemerkenswertes Beispiel der bretonischen Megalith-Architektur. Seine frühe Rangliste im Jahre 1862 unterstreicht seine Bedeutung des Erbes. Die Restaurierung von 1920 von Z. Le Rouzic erlaubte seine Erhaltung und bietet heute ein greifbares Zeugnis der neolithischen Gesellschaften.

Goldarmbänder, vergleichbar mit spanischen Garnelen, schlagen kulturelle oder kommerzielle Verbindungen zwischen der Bretagne und anderen europäischen Regionen vor. Ihre Entdeckung in einer schwarzen Erde Vase, im Raum der zentralen Dolmen, zeigt eine sekundäre Ablagerung, wahrscheinlich Ritual.

Externe Links