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Tumulus sagt Old Breuil à Tusson en Charente

Charente

Tumulus sagt Old Breuil

    D61
    16140 Tusson
Tumulus dit le Vieux Breuil
Tumulus dit le Vieux Breuil
Tumulus dit le Vieux Breuil
Crédit photo : Rosier - Sous licence Creative Commons

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1800
1900
2000
Néolithique
Geschätzte Konstruktion
1883
Meldung eines fünften Tumulus
8 janvier 1962
Offizieller Schutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

The tumulus (Sache ZI 1B): Beschriftung bis zum 8. Januar 1962

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine historischen Akteure

Ursprung und Geschichte

Der Tumulus, bekannt als der alte Breuil, ist Teil eines Satzes von vier Tumoren in Tusson, in der Charente Abteilung (New Aquitaine). Diese Beerdigungsdenkmäler, datiert Neolithikum, gehören zu den imposantesten in Europa. Sie sind auf einer Süd-West/Nord-Ost-Achse, etwa 200 Meter entfernt, ausgerichtet und wurden nie durchsucht. Der alte Breuil, 91,8 Meter lang und 4,30 Meter hoch, dominiert die Landschaft von der Spitze einer Hochebene im Osten des Dorfes.

Das Tumulus der alten Breuil wurde am 8. Januar 1962 in das Inventar historischer Denkmäler aufgenommen, unter den vier Tusson-Tumori zwischen 1960 und 2012 geschützt. Der andere Tumor des Ensembles trägt die Namen der Gerechtigkeit, Petit Dognon und Gros Dognon, letztere ist die größte mit 138 Metern Länge. Ein fünfter Tumulus, der Magnou, 600 Meter südwestlich gelegen, wird teilweise zerstört und kleiner.

Tussons Tumore illustrieren die Bedeutung der kollektiven Begräbnispraktiken in der neolithischen Region Mittelwestfrankreichs. Ihre Ausrichtung und ihre außergewöhnliche Größe schlagen eine komplexe soziale Organisation und einen Wunsch vor, das Gebiet nachhaltig zu markieren. Keine Objekte oder menschliche Überreste wurden bis heute erschöpft und bewahren ihr archäologisches Geheimnis.

Historische Quellen nennen diese Denkmäler in spezialisierten Werken, wie die von Roger Joussaume (2016) und Jean-Sébastien Pourtaud (2021), die sie in den breiteren Kontext des Charentais Megalithismus stellen. Ihr Schutz für historische Denkmäler unterstreicht den Wert des Erbes, obwohl ihre genaue Lage ungefähr bleibt (Karte Genauigkeit geschätzt 5/10).

Externe Links