Erste Suche von Davoust 1896 (≈ 1896)
Entdeckung von Schwert und Bronze.
1909
Bidault de l'Isle sucht
Bidault de l'Isle sucht 1909 (≈ 1909)
Ergänzende archäologische Forschung.
1930
Henry Corot sucht
Henry Corot sucht 1930 (≈ 1930)
Identifikation einer "strängigen Strecke".
5 février 1931
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 5 février 1931 (≈ 1931)
Offizielle Website Schutz.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Tumulus du tertre in Tormancy: auf Bestellung vom 5. Februar 1931
Kennzahlen
Capitaine Davoust - Amateurarchäologen
Erste Ausgrabungen im Jahre 1896.
Marcel Bidault de l'Isle - Forschung
Suchen im Mai 1909.
Henry Corot - Archäologe
Suche und Beschreibung im Jahr 1930.
Ursprung und Geschichte
Tormancy's Tumulus ist ein Beerdigungs-Terter der Eisenzeit, der speziell mit Hallstatts Kultur verbunden ist. Das Hotel liegt in Massangis im Departement Yonne, es wurde mehrmals durchsucht und zeigt Objekte, die für diese Zeit charakteristisch sind, wie ein Eisenschwert, Bronzeabfälle und ein Fibula. Diese Feststellungen legen nahe, dass es ein Kriegsgrab war, vielleicht ein Clan oder Stammführer.
Die ersten dokumentierten Ausgrabungen stammen aus dem Jahre 1896, angeführt von Captain Davoust, der ein Eisenschwert und Bronzefragmente entdeckte. Im Jahr 1909 führte Marcel Bidault de l'Isle auch Forschung durch. Schließlich, im Jahre 1930, Henry Corot führte eine gründliche Suche, die Reste einer "strängigen Ziste" und bestätigt, dass der Tumulus gehörte der hallstattischen Periode.
Als historische Baudenkmäler bis zum 5. Februar 1931 gewürdigt, ist der Tulus von Tormancy jetzt für seine archäologische Bedeutung geschützt. Es illustriert die Beerdigungspraktiken der Krieger-Eliten der Eisenzeit in Burgund sowie die soziale Organisation dieser Zeit, die durch komplexe Hierarchien und Rituale gekennzeichnet ist.
Obwohl in einigen Quellen verwaltungsmäßig unter L'Isle-sur-Serein gelegen, geben GPS-Koordinaten und Suchanfragen eindeutig ihren Standort in Massangis an. Diese Verwirrung spiegelt manchmal territoriale Aufschlüsselungen oder Referenzfehler in den Erbdatenbanken wider.
Die entdeckten Objekte, wie z.B. die Fibula- und Bronzeneben, sind typisch für Beerdigungsangebote der Zeit. Sie spiegeln den hohen Status des Verstorbenen sowie den kulturellen und kommerziellen Austausch zwischen den keltischen Bevölkerungen der Region und anderen europäischen Gruppen während der hallstattischen Periode wider.
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