Bau des Camoufle Towers XIIIe siècle (≈ 1350)
Erste Phase der mittelalterlichen Festungen.
XVIe siècle
Bau- oder Umbauzeit
Bau- oder Umbauzeit XVIe siècle (≈ 1650)
Evolution des Turms der Geister.
12 octobre 1929
Registrierung von Nordrampen
Registrierung von Nordrampen 12 octobre 1929 (≈ 1929)
Schutz unter historischen Denkmälern.
31 octobre 1929
Registrierung des Camoufle Towers
Registrierung des Camoufle Towers 31 octobre 1929 (≈ 1929)
Offizielle Anerkennung des Erbes.
14 avril 1932
Registrierung des Turms der Geister
Registrierung des Turms der Geister 14 avril 1932 (≈ 1932)
Erweiterung des Schutzes auf Rampen.
1980
Übertragung einer Gefängnistür
Übertragung einer Gefängnistür 1980 (≈ 1980)
Wiederverwendung der mittelalterlichen Stadtmauer.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Der Turm der Geister, befindet sich in Metz in der Abteilung Mosel (Große Ostregion), ist ein Element der alten Festungen der Stadt. Zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert erbaut, ist es Teil des mittelalterlichen Verteidigungssystems von Metz, gekennzeichnet durch Rampen, Türme und befestigte Türen. Der Turm, auch bekannt als der Camoufle Tower für seinen ältesten Teil (11. Jahrhundert), zeigt die Entwicklung der militärischen und architektonischen Techniken der Zeit.
Das Denkmal wurde seit Beginn des 20. Jahrhunderts als Historisches Denkmal geschützt. Mehrere Dekrete betrafen ihre verschiedenen Elemente: die Nord- und Nordostrampen (1929), der Camoufle Tower selbst (1929), dann der Turm der Geister und die unteren Tore der Seille (1932). Diese Schutzmaßnahmen unterstreichen ihre Bedeutung des Erbes, verbunden mit der militärischen und urbanen Geschichte von Metz. Der Turm gehört jetzt der Gemeinde.
Die Überreste der Wälle, einschließlich des Turms der Geister, bezeugen die Verteidigungsstrategie von Metz im Mittelalter. Ihre Lage in der Nähe des Arsenal und des Deutschen Tores (klassifiziert 1966) zeigt ein Netzwerk von Befestigungsanlagen, die den Zugang zur Stadt kontrollieren sollen. Ein altes Gefängnistor, das 1980 in die mittelalterliche Stadtmauer überführt wurde, fügt dem Ort eine zusätzliche historische Dimension hinzu, die die aufeinanderfolgenden Wiederverwendungen dieser Strukturen im Laufe der Jahrhunderte widerspiegelt.