Teilzerstörung des Nordflügels 1932 (≈ 1932)
Um ein Gymnasium zu bauen.
6 octobre 1989
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 6 octobre 1989 (≈ 1989)
Schutz der übrigen Fassaden/Dachflächen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer des restlichen Teils des Nordflügels (Fall AL 160): Beschriftung bis zum 6. Oktober 1989
Kennzahlen
Heinrich Schickhardt - Architekt
Hersteller von Universität und Nachbarschaft.
Ursprung und Geschichte
Die Lutherische Universität Montbéliard wurde zwischen 1598 und 1607 von Heinrich Schickhardt gebaut, einem großen Renaissance-Architekt, der einen Teil der Stadt neu gestaltete. Es war das Herz des neuen Stadtteils Neuveville (heute Faubourg de Besançon), entworfen von demselben Architekten. Seine Eröffnung wurde durch die Kriege verzögert, und es begrüßte die Studenten nur zwischen 1670 und 1676, bevor die Französisch nahm Montbéliard.
Im Jahre 1677 wurde das Gebäude unter Hinzufügung einer Kapelle in seinem westlichen Flügel in die katholische Anbetung umgewandelt. Die aufeinanderfolgenden Zerstörungen (Ost-, Süd- und Westflügel 1866 für die Kirche des Heiligen Maimbeuf; Teil des Nordflügels 1932 für ein Gymnasium) ließen nur ein Fragment des Nordflügels. Dieses Prestige, das 1989 in den historischen Denkmälern beschriftet wurde, beherbergt nun die Kirchenpresbyterie.
Architektonisch bildete die Universität einen vierflügeligen geschlossenen Platz, dessen Treppe zum Nordflügel im Nordturm der Kirche des Heiligen Maimbeuf wiederverwendet wurde. Das Gebäude illustriert den protestantischen Einfluss und die Stadtplanung neu in einer damals Württembergisch dominierten Stadt, vor ihrer Anbindung an Frankreich.
Nur ein Teil des Nordflügels, 14 rue Saint-Maimbeuf, bleibt sichtbar. Das Anwesen gehört nun zu einem Verein, und die geschützten Fassaden/Dachs entsprechen dem AL 160 Kadastre.
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