Arbeitsbeginn 8 mai 1865 (≈ 1865)
Start der Konstruktion des Viadukts.
1er avril 1867
Schlussfolgerung zur Arbeit
Schlussfolgerung zur Arbeit 1er avril 1867 (≈ 1867)
Abschluss der Arbeit nach 2 Jahren.
1869
Passage von Napoleon III
Passage von Napoleon III 1869 (≈ 1869)
Erster Zug mit dem Kaiser an Bord.
1982
Änderung von RN117
Änderung von RN117 1982 (≈ 1982)
Neue Route unter dem Viadukt.
28 décembre 1984
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 28 décembre 1984 (≈ 1984)
Offizielle Registrierung für Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Viaduc de Lanespede: Anmeldung per Bestellung vom 28. Dezember 1984
Kennzahlen
Napoléon III - Kaiser der Franzosen
Erster offizieller Passagier des Viadukts 1869.
Ursprung und Geschichte
Das Lanespede Viadukt ist ein Eisenbahn Viadukt zwischen 1865 und 1867 gebaut, um den Lene River und die National Road 117 als Teil der Capvern Rampe zu überqueren. Es ist 200 Meter lang und 35 Meter hoch, besteht aus 20 Bögen und wurde mit 11.000 m3 Ziegeln gebaut, die von Wagen gezogen von Ochsen. Die beeindruckende Architektur- und Bautechnik spiegelt die technischen Herausforderungen der Zeit wider.
Die am 8. Mai 1865 begonnene und am 1. April 1867 abgeschlossene Arbeit ging ohne großen Unfall, eine Rarität für die Zeit. Der erste Zug überquerte das Viadukt 1869 und trug Kaiser Napoleon III auf seinem Weg ins Lager von Lannemezan. Diese imperiale Passage markierte symbolisch die Einweihung der Arbeit, obwohl ihre Konstruktion bereits zwei Jahre zuvor abgeschlossen war.
Das historische Baudenkmal mit dem Erlass vom 28. Dezember 1984 illustriert das Viadukt das Engineering des 19. Jahrhunderts und seine Rolle bei der Entwicklung des Schienenverkehrs. 1982 wurde die Strecke von National 117 zum Viadukt geändert, bevor sie 1989 in die Autobahn A64 integriert wurde. Heute gibt es ein wichtiges Zeugnis des industriellen Erbes der Hautes-Pyrénées.
Das Viadukt erstreckt sich über die Gemeinden Lanespède, Bégole und Peré, im Departement Hautes-Pyrénées. Seine Lage, sowohl strategisch als auch malerisch, macht es zu einem emblematischen Element der lokalen Landschaft. Die verwendeten Ziegel, gekennzeichnet "Mine d'Orignac", stammen aus einer regionalen Produktion, die die territoriale Verankerung der Arbeit hervorhebt.
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